Gehaltskonto: Tipps zum Girokonto + Kreditkarte für 0 €

Girokonto für PaareIn Deutschland gibt es unter volljährigen Verbrauchern nur einen geringen Teil, der kein Girokonto sein eigen nennt. Jeder der einer Beschäftigung als Angestellter oder Beamter nachgeht, ist im Besitz eines Girokontos. In zahlreichen Fällen werden weitere Zweitkonten oder Drittkonten geführt. Jede Bank sieht es gern, wenn Kunden ihr Konto für ihre Gehaltszahlungen nutzen. Einige davon belohnen ihre Kunden bei Führung ihres Girokontos als Hauptkonto. Was unterscheidet das Gehaltskonto vom regulären Girokonto und wie sehen die Belohnungen aus?

  • Girokonto wird für Gehaltseingang verwendet
  • Kostenloses Bankkonto geführt als Erstkonto
  • Gebührenfreiheit teilweise nur bei Mindestgeldeingang möglich
  • bestes Gehaltskonto als bedingungslos kostenloses Girokonto
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Inhaltsverzeichnis

  • Gehaltskonto als Girokonto für Beschäftigte
  • Was ist ein Gehaltskonto?
  • Girokonto zum Gehaltskonto machen
  • Was ist der Unterschied zwischen Girokonto und Gehaltskonto?
  • Wie sieht es mit einem Konto ohne SCHUFA aus?
  • Bestes Konto für Gehalt: Welche Rolle der Mindestgeldeingang spielt
  • Kostenlose Girokonten mit und ohne Mindestgeldeingang
  • Bestes Gehaltskonto: Gebührenfrei ohne Bedingungen
  • Bedeutet „Gratis" Gehaltskonto grundsätzlich kostenfrei?
  • Wann lohnt sich der Kontowechsel?
  • Fazit: Bestes Gehaltskonto dauerhaft gebührenfrei mit gratis Extras

Gehaltskonto als Girokonto für Beschäftigte

Jeder Bankkunde, der sein Gehalt oder Beamtenbezüge auf einem Bankkonto empfängt, nutzt für sich gesehen sein Konto neben möglichen Bankgeschäften vor allem als Gehaltskonto oder Hauptkonto. Geldinstitute umwerben Gehaltsempfänger und Beamte mit besonderen Kontoangeboten, bei denen unter Bedingungen die Gebührenfreiheit versprechen. Wer bei seiner Bank der Wahl nach einem Gehaltskonto fragt, erhält in der Regel ein Angebot für ein Girokonto.

Bei Geldinstituten in Deutschland können private Verbraucher unterschiedliche Bankprodukte von Girokonto über Festgeldkonto bis Wertpapierdepot nutzen. In den meisten Fällen starten sie ihre Zusammenarbeit mit der Eröffnung eines Girokontos. Das kann bereits in einem noch jungen Alter geschehen. Für die jüngere Kundschaft bieten Banken das Girokonto für Schüler oder das Girokonto für Jugendliche an. Es handelt sich in aller Regel um ein Guthabenkonto, da Kreditgeschäfte mit minderjährigen Bankkunden per Gesetz verboten sind. Minderjährige dürfen das Guthabenkonto unter Zustimmung und notwendiger Mitwirkung eines Erziehungsberechtigten weitgehend selbstständig nutzen. Für einen minderjährigen Azubi übernimmt dieses Konto die Funktion eines Gehaltskontos. Mit dem Erreichen der Volljährigkeit lässt sich das Konto auf den eigenen Namen übertragen und in ein reguläres Girokonto umwandeln. Ab diesem Zeitpunkt trägt der vormals minderjährige Kontoinhaber die alleinige Verantwortung bzw. hat die komplette Verfügungsgewalt inne. Dafür besitzt das Girokonto alle typischen Funktionen, was die Nutzung von Dispokredit oder einer Kreditkarte einschließt. Bei der Verwendung ist der Inhaber nicht eingeschränkt. Er kann sein Girokonto als Azubikonto, Gehaltskonto oder Zweitkonto nutzen.

Was ist ein Gehaltskonto?

Die Frage lässt sich einfach beantworten. Ein Gehaltskonto ist zum einen ein reguläres Girokonto. Zum anderen ist es jenes Bankkonto, auf das die monatlichen Einkünfte des Kontoinhabers eingehen. Zu diesen Einkünften gehören Gehalt, Beamtenbezüge, die Rente, BAföG oder Sozialleistungen. Als Hauptkonto wird es meist für den weiteren Zahlungsverkehr, wie Mietzahlungen oder zum Begleichen diverser Rechnungen eingesetzt.

Wenn Banken die Bezeichnung „Gehaltskonto“ in ihrer Werbung einsetzen, ist ihnen vor allem die Message wichtig, dass auf dem Konto jeden Monat ein Geldeingang aus fester Beschäftigung oder Renten zu verzeichnen ist. Natürlich verbinden sie damit die Erwartung, dass es das Konto für alle möglichen Bankaktivitäten wird. Girokonten werden von Banken als sehr wichtig angesehen, weil sie immer der erste Schritt zu anderen Bankprodukten und zu weiteren Einnahmen. Am Girokonto allein gibt es für Geldinstitute nicht viel zu verdienen. Ratenkredite und Immobilienfinanzierungen versprechen auf lange Sicht weitaus bessere Erträge. Das ist auch der Grund dafür, dass manche Banken wechselwilligen Kunden Startguthaben oder ähnliche Prämien für die Kontoeröffnung eines Gehaltskontos anbieten.

Mit Fidor Cash lässt sich Bargeld in einem Supermarkt auf das Bankkonto einzahlen

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Girokonto zum Gehaltskonto machen

Viele Geldinstitute werben neue Kunden vor allem mit Girokonto- und Kreditangeboten. Sie präsentieren sich ihnen gegenüber als Partner für die Zukunft. Die Kontoanzeige ist häufig verbunden mit der Aufforderung „Machen Sie Ihr Girokonto zum Gehaltskonto“.

Warum sollen Sie das Girokonto zum Gehaltskonto machen? Bei einigen Banken hat ein Gehaltskonto Vorteile gegenüber einem normalen Girokonto. In diesem Fall entfällt die monatliche Kontoführungsgebühr. Im Idealfall gehört zum Gratiskonto eine kostenlose Kreditkarte dazu.

Der Gehaltseingang ist in der Regel die Grundbedingung für die kostenlose Nutzung eines Girokontos, soweit das vom jeweiligen Geldinstitut vorgesehen ist. Zusätzliche Bedingungen für die Gebührenfreiheit bestimmter Leistungen und Services können einen Mindestgeldeingang vorsehen. Eine Rente oder Einkünfte aus geringfügiger Beschäftigung können unter Umständen nicht ausreichend für die kostenlose Kontonutzung sein.

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Was ist der Unterschied zwischen Girokonto und Gehaltskonto?

Von den Funktionen her gibt es keinen Unterschied. Aus Sicht der Kontokosten kann es durchaus Unterschiede geben. Jedes Girokonto ist ein Konto zur Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs. Zu den allgemeinen Kontofunktionen gehören das Tätigen von Überweisungen und das Geldabheben am Bankautomaten. Ein Unterschied zwischen Girokonto und Gehaltskonto besteht darin, dass auf letztgenanntem Konto das Gehalt oder eine vergleichbare regelmäßige Zahlung eingeht. Bei einem regulären Girokonto gibt es keine vergleichbaren Forderungen seitens des Kontoanbieters. Die Banken können die Preise ihrer Bankprodukte frei bestimmen. Beim Girokonto können sie Kontoführungsgebühren verlangen. Sie haben ebenso das Recht, im Falle eines Gehaltseingangs die Kontogebühren zu erlassen oder zu reduzieren. Bei zahlreichen Geldinstituten zahlen Kunden auch bei einem Gehaltseingang monatlich Gebühre für ihr Konto von 5 Euro und mehr.

Ein bloßer Gehaltseingang reicht nicht immer für die kostenlose Kontoführung aus. Während bei einigen Banken ein regelmäßiger Geldeingang als ausreichend gilt, fordern andere Institute einen bestimmten Betrag von 700 Euro oder 1.200 Euro. Im Allgemeinen handelt es sich um Beträge, die für Angestellte kein Problem darstellen sollten. Kommt es irgendwann zu einer Teilzeitbeschäftigung oder zur längeren Arbeitslosigkeit wären Gebühren zu erwarten. Eine Alternative gibt es mit dem bedingungslos kostenfreien Girokonto. Dann sollte man zu einem Bankwechsel bereit sein.

Was ein Konto zum Gehaltskonto macht:

  • Geldeingang (Gehalt, Beamtenbezüge, Rente, BAföG)
  • Geldausgang (Auszahlungen am Automaten, Überweisungen, Lastschriften)
  • Girocard, teilweise Kreditkarte kostenlos inklusive
  • Dispokredit
  • Online Banking

Ein Gehaltskonto ist ähnlich wie ein Geschäftskonto eine Form des Girokontos. Als Girokonto für Familien oder Gemeinschaftskonto kann es das Hauptkonto für mehrere Kontoinhaber sein.

Wie sieht es mit einem Konto ohne SCHUFA aus?

Wer bei einem Geldinstitut einen Antrag für ein Girokonto stellt, erhält eine Zusage nach einer positiv verlaufenen SCHUFA-Abfrage. Die Abfrage ist auf elektronischem Weg eine Sache weniger Sekunden. Bei bestimmten Negativeinträgen oder zu wenigen Scoringpunkten erfolgt eine Ablehnung des Antrags.

Antrag ist abgelehnt, was nun? Ein Bankkonto braucht doch heutzutage jeder. Zahlreiche Banken bieten ihren Kunden neben dem regulären Girokonto mit Bonitätsprüfung ein allgemeines Bankkonto in Form des Guthabenkontos ohne SCHUFA an. Infrage kommt ein solches Konto immer dann, wenn ein Antragsteller aufgrund einer negativen SCHUFA durch Bonitätsprüfung fällt oder wenn er aus persönlichen Gründen keine SCHUFA-Abfrage gestattet.

Jedes Girokonto ist mit bestimmten optional nutzbaren Kreditfunktionen versehen. Für einen Dispokredit oder einen Kreditkartenrahmen ist die geprüfte Zahlungsfähigkeit eine Grundvoraussetzung. Wer nicht in Versuchung einer Disponutzung und Verschuldung gelangen möchte, kann sich mit einem Guthabenkonto davor schützen. Allerdings bedeutet das auch, dass Kontogebühren zu bezahlen sind. Wer mit der SCHUFA keine Schwierigkeiten hat und sich unnötige Kontoführungsgebühren ersparen möchte, wählt im Kontoantrag die Zustimmung zur SCHUFA aus (Kreuz ins entsprechende Kästchen machen).

Mit einem Kredit der Fidor Bank genießen Kunden einige Zusatzangebote

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Bestes Konto für Gehalt: Welche Rolle der Mindestgeldeingang spielt

Berufstätige Personen und Rentenempfänger benötigen ein Gehaltskonto oder ein vergleichbares Bankkonto, um sich die monatlichen Gehälter überweisen bzw. Renten auszahlen zu lassen. Bargeldzahlungen werden in der Regel weder von Arbeitgebern noch Rentenkassen vorgenommen. Laut dem Portal Statista werden in Deutschland über 100 Millionen Girokonten bei Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken von Verbrauchern ab einem Alter von 14 Jahren geführt. Fast 70 Millionen Kunden wickeln ihre Bankgeschäfte online ab. Die anderen Kunden begeben sich für ihre Finanzaktivitäten in eine Filiale ihres Girokontoanbieters. Über zwei Drittel der deutschen Bankkunden (Filialbanken, Filialsparkassen) nutzt für Gehaltszahlungen ein Konto bei einer Sparkasse oder Raiffeisenbank.

Bankkunden in Deutschland gelten als sehr treu. Es hat den Anschein, dass sie sich ihrem Geldinstitut gegenüber zu etwas verpflichtet fühlen. Viele sind mit ihrem Konto zufrieden, sodass sie bereits sind, nicht allzu hohe Kontoführungsgebühren hinzunehmen.

Kostenlose Girokonten mit und ohne Mindestgeldeingang

Eng mit der Entstehung der Direktbanken und der Möglichkeit zur Kontoeröffnung im Internet verbunden ist die Einführung kostenloser Girokonten. Zuerst wurden kostenfreie Gehaltskonten eingeführt. Deren Merkmal waren gewisse Auflagen. Weitere Formen kostenloser Girokonten wurden im Laufe der Zeit entwickelt. Bei diesen können Schüler, Auszubildende und Studenten von der Gebührenfreiheit profitieren. Mittlerweile ist das kostenlose Girokonto für jedermann verfügbar.

Direktbanken sahen sich einer harten Konkurrenz etablierter Filialbanken gegenüber. Daher mussten sie den Verbrauchern etwas Besonderes bieten. Damals wie heute betraf bzw. betrifft das in erster Linie die Kosten der Kontonutzung. Mittlerweile haben Direktbanken im Servicebereich gleichwertiges zu bieten. Bei mehr und mehr Filialbanken gehören Online-Banking und Serviceautomaten anstelle der persönlichen Beratungsleistungen zur Normalität.

Mit den erstmals kostenlos angebotenen Gehaltskonten machten Direktbanken ausdrücklich auf sich aufmerksam. Eine Voraussetzung für das Gratiskonto war ein regelmäßiger Gehaltseingang verbunden mit einem Mindestbetrag. Direktbanken haben auch Kosten und wollen Geld verdienen. Girokontokunden sollten finanzkräftig sein und zusätzliche Bankprodukte kaufen können. Im Laufe der Zeit und mit Zunahme der eigenen Kundenanzahl haben sich die Direktbanken noch umgehender mit den Gebührenmodellen der Geschäftsbanken auseinandergesetzt. Die Onlineinstitute begannen auf einen Mindestgeldeingang zu verzichten.

Bei einigen Banken erwartet Neukunden eine kostenlose Kreditkarte bei Kontoeröffnung oder ein Startguthaben. Wechselwillige Kunden können sich eine Kontowechselprämie sichern. Prämien und Extras sind schön und gut, wobei deren Erhalt oftmals an bestimmte Bedingungen gebunden ist.

Für Direktbanken sind nicht nur Angestellte und Beamte, sondern auch Freiberufler und Gewerbetreibende eine interessante Zielgruppe, auch wenn sie nicht in jedem Fall keinen Mindestgeldeingang sicherstellen können. Bei einem kostenfreien Konto mit Mindestgeldeingang kann ein Kleingewerbetreibender eine Mindesteinkommensgrenze verfehlen. Das würde dann Kontogebühren für ihn bedeuten.

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Bestes Gehaltskonto: Gebührenfrei ohne Bedingungen

Für Verbraucher, die bei ihrem Bankkonto keine Gebühren zahlen wollen, ist die Beschäftigung mit Restriktionen nicht mehr notwendig. Einige Online-Banken verlangen keine Mindestumsätze beim Gratiskonto. Einschränkungen gibt es weder bei Leistungen noch den Services. Gratis zum Konto gehören eine Bankkarte (Girocard/Maestrocard) und häufig eine Kreditkarte. Damit unterscheidet sich das Angebot nicht von dem anderer Direktbanken, die für eine Gebührenfreiheit einen monatlichen Gehalts- oder Mindestgeldeingang voraussetzen.

Auch beim kostenlosen Girokonto wollen und müssen Anbieter Geld verdienen. Das geschieht zum einen über die Zinsen für den Dispokredit. Zum anderen bieten Direktbanken alle möglichen Bankprodukte wie Ratenkredite oder Immobilienfinanzierungen an.

Der Dispokredit ist eine optionale Leistung, wobei er nur bei Bonität eingeräumt wird. Eine erlaubte Kontoüberziehung ist in vielen Fällen nicht besonders günstig.

Eine längere oder ständige Inanspruchnahme des Disporahmens kann höhere Kosten zur Folge haben, sodass aus einem grundsätzlich kostenfreien Girokonto letztlich ein teures Konto wird. Beim Vergleich der Girokonten ist der Blick auf die Dispozinsen lohnenswert. Günstigen Zinsen im niedrigeren einstelligen Bereich stehen zweistellige Zinssätze gegenüber. Ein Ratenkredit ist auf lange Sicht eine weitaus bessere (billigere) Lösung.

Bedeutet „Gratis" Gehaltskonto grundsätzlich kostenfrei?

Vor dem Abschluss eines als „Gratis" beworbenen Gehaltskontos sollten Verbraucher auf folgende Fragen achten:

  • Wie hoch ist der monatliche Mindestgeldeingang, damit kein Kontoführungsentgelt berechnet wird?
  • Wie günstig oder teuer fallen die Dispozinsen im Vergleich mit anderen Angeboten aus?
  • Werden Gebühren bei jeder Geldabhebung oder sonstigen Transaktionen fällig?
  • Kann die Kreditkarte überall kostenfrei zum Geldabheben eingesetzt werden?

Einige Direktbanken haben mit dem kostenlosen Girokonto ohne Bedingungen eine Lösung für praktisch für jedermann geschaffen. Diese kann auch von Freiberuflern und Gewerbetreibenden genutzt werden. Andere Onlinebanken setzen für die Gebührenfreiheit einen monatlichen Mindestumsatz voraus. Zu den anrechenbaren Einkommen werden Sozialleistungen wie Hartz4 oder Grundsicherung nicht gezählt.

Die Konten der Fidor Bank zielen auf die Interessen der Kundschaft

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Wann lohnt sich der Kontowechsel?

Verbraucherschützer und Finanzexperten raten Bankkunden keinesfalls mehr als 60 Euro für ein Girokonto pro Jahr zu bezahlen. Wer mehr bezahlt, sollte sich nach einem anderen Anbieter umsehen. Unnötige Kontogebühren lassen sich mit dem Gratiskonto bei einer Direktbank vermeiden. Geld abheben ist kostenlos möglich. Bei den besten Angeboten gehört eine Kreditkarte ohne Jahresgebühr dazu.

Bei der Auswahl des Kontos sollte auf etwaige Bedingungen und sonstige kostenpflichtige Extras im Zusammenhang mit der kostenlosen Kontoführung geachtet werden. Geldinstitute können ihre Preise und Leistungen jederzeit den aktuellen Marktgegebenheiten anpassen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass aus einem kostenlosen Bankkonto ein gebührenpflichtiges Girokonto werden kann, weil ein Grundpreis eingeführt wurde oder Gebühren für Geldabheben verlangt werden.

Ein Kontowechsel ist in der heutigen Zeit kein bedeutender bürokratischer Akt. Bietet die neue Bank einen Wechselservice an, reicht das Erteilen einer Vollmacht für den Kontoumzug aus. Grundsätzlich sind Banken per Gesetz dazu verpflichtet, den Kontowechsel durch Übermittlung aller relevanten Daten zu Kontopartnern zu unterstützen.

Fazit: Bestes Gehaltskonto dauerhaft gebührenfrei mit gratis Extras

Jeder Beschäftigte benötigt ein Girokonto für die monatlichen Lohn- und Gehaltszahlungen. Banken bieten zahlreiche und unterschiedliche Kontomöglichkeiten an. Neben dem normalen Girokonto gibt es das Girokonto für Beamte, Konto für Rentner oder Gehaltskonto. Alle diese Konten stehen in einer gebührenpflichtigen und einer gebührenfreien Variante zur Verfügung. Gebühren oder gebührenfrei hängt von der Wahl des Geldinstituts ab. Während Filialbanken meist Kontogebühren verlangen, sind bei Direktbanken Girokonten kostenfrei erhältlich. Nicht jedes kostenlose Girokonto ist bedingungslos ohne Kontogebühren nutzbar. Teilweise wird der Eingang des Gehalts oder ein Mindestgeldeingang gefordert. Nur ein Girokonto, welches bedingungslos nichts kostet, dürfte auch als Bestes Konto für Gehalt infrage kommen.

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