Bestes Girokonto für Beamte: Alle Funktionen & keine Kosten

Girokonto für PaareEin Girokonto zum Nulltarif, wo Kontoführung und weitere Kontoleistungen nichts kosten, gehört zu den gefragtesten Finanzprodukten hierzulande. Bei vielen Banken werden vormals kostenfreie Leistungen und kostenlose Girokonten gestrichen und durch gebührenpflichtige Produkte ersetzt. Manch ein Bankkunde scheut sich dennoch, Bank und Girokonto zu wechseln. Viele Beamte verfügen zwar über ansehnliche Bezüge. Für Leistungen zu bezahlen, die es andernorts umsonst und in gleicher Qualität gibt, macht nicht wirklich Sinn. In unserem Ratgeber Bestes Girokonto für Beamte gehen wir auf Vorteile und Nachteile verschiedener Girokontomodelle ein.

  • Reguläres Girokonto der Banken für Beamte & Angestellte
  • Online-Girokonto ist Bestes Girokonto Beamte
  • Grundsätzliche Leistungen (Konto, Bankkarte, Kreditkarte) gibt es kostenlos
  • Sonderkonditionen beim Kredit für Beamte
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Inhaltsverzeichnis

  • Bestes Girokonto für Beamte: Allgemeine Leistungen & Sonderkonditionen
  • Gibt es für Beamte spezielle Konten mit Sonderkonditionen?
  • Girokonto mit und ohne Gebühren
  • Girokonto mit Grundgebühr: Was es kostet
  • So setzen sich Kosten für ein Girokonto zusammen
  • Was ist ein kostenloses Girokonto?
  • Bestes Girokonto für Beamte: Diese Bedingungen muss es erfüllen
    • Gratis Zusatzleistung beim kostenlosen Konto
  • Wichtige Detailfragen beim Girokonto Vergleich im Überblick
  • Fazit: Girokonto für Beamte kommt ohne Nutzungsgebühr aus

Bestes Girokonto für Beamte: Allgemeine Leistungen & Sonderkonditionen

Das Portal Statista hat ermittelt, dass Ende 2017 mehr als 65 Millionen Girokonten in Deutschland online geführt werden, rund ein Viertel davon bei genossenschaftlichen Zentralbanken und den Kreditgenossenschaften. Bei Befragungen zum Thema neues Zahlungskontengesetz (ZKG) haben rund ein Fünftel der befragten Bankkunden geäußert, den Wechsel des Girokontos zu einfachen Bedingungen in Erwägung zu ziehen. Mit dem ZKG ist die bisherige Bank zur Mithilfe beim Kontowechsel verpflichtet. Sie muss für das Übertragen bestehender Daueraufträge und Lastschriften sorgen. Innerhalb von 14 Tagen müssen der neuen Bank alle notwendigen Daten übermittelt werden.

Das vorrangige Kontomodell für private Kunden ist das reguläre Girokonto. Spezielle Kontomodelle sind auf die Bedürfnisse bestimmter Kundengruppen wie Schüler, Jugendliche oder Studenten ausgelegt. Das reguläre Girokonto gibt es für mehr als einen Kontoinhaber als Partnerkonto bzw. Girokonto für Familien. Verbraucher können zwischen einem Girokonto mit und ohne Grundgebühr wählen. Sie können sich für ein Filialbankkonto und ein Direktbankkonto entscheiden. Bei Filialbanken und Sparkassen ist die Kontoführung online und offline möglich. Direktbankkonten werden ausschließlich online geführt. Je nach Kontoanbieter ist eine Reihe von Leistungen inklusive, weitere Zusatzleistungen können kostenpflichtig sein.

Girokonten sind für Kunden und Geldinstitute gleichermaßen wichtig. Für Banken ist das Girokonto der Startpunkt für die Kundenbeziehung, die nach Möglichkeit lang andauernd und intensiv sein soll. Wer sich für ein Girokonto bei einer Bank der Wahl entscheidet, wird eventuell noch andere Produkte wie Ratenkredit oder Baufinanzierung nutzen. Girokontokunden gelten als treu ihrem Anbieter gegenüber, was Geldinstitute wissen und nur zu gern ausnutzen.

Gibt es für Beamte spezielle Konten mit Sonderkonditionen?

Beamte gelten in Bankkreisen wegen ihrer gesicherten regelmäßigen Bezüge als besonders wertvolle Kundschaft. So ist nicht verwunderlich, dass sie häufig mit Vorteilen bedacht werden, die für den normalen Angestellten so nicht zutreffend sind. Vor allem bei Krediten zeigen sich Banken gegenüber Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst spendabler. Dank gesicherter guter Bonität fallen die Zinsen beim Beamtenkredit im Vergleich zum Normalkredit oftmals günstiger aus. Eine Antragstellung führt in den meisten Fällen zum Erfolg.

Unsere Recherchen haben ergeben, dass es bei Banken kein spezielles Beamtenkonto gibt. Es gibt einige Finanzinstitute, die vor allem Beamte als Zielgruppe ansehen und mit ihren Produkten bewerben. Diese Geldinstitute standen ursprünglich nur Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes offen. Meist hatten sie die Form von Genossenschaftsbanken, gegründet als Selbsthilfeeinrichtung für Beamte oder Postbedienstete. Wer dort ein Konto eröffnet,  muss Mitglied der Genossenschaft werden. Die kostenlose Kontoführung ist unter Bedingungen möglich. Der jährlich eingesammelte Mitgliedsbeitrag vermehrt sich zugunsten der Kunden.

Die Fidor Bank bietet eine der neusten Einzahlungsmöglichkeiten

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Girokonto mit und ohne Gebühren

Mehr und mehr Banken sind in den letzten Jahren dazu übergegangen, aus einem Girokonto zum Nulltarif ein gebührenpflichtiges Girokonto zu machen bzw. die Bedingungen für eine Gebührenfreiheit kundenunfreundlicher zu gestalten. Gebührenpflichtige Bankkonten gab es schon immer für Privatkunden und Geschäftskunden bei Filialbanken, Sparkassen und weiteren Genossenschaftsbanken. Gebührenfreie Girokonten sind vor wenigen Jahren mit dem Auftreten der Direktbanken und im Zuge der Digitalisierung der Bankgeschäfte auf den Markt gelangt. Im Prinzip haben die Internetbanken die traditionellen Banken derart unter Druck gesetzt, dass sie entsprechend reagieren mussten. Banken wissen natürlich um die Schwerfälligkeit bzw. Bequemlichkeit deutscher Bankkunden, wenn es um Veränderungen der Bankverbindungen geht. Ist ein Konto einmal eröffnet, tun sich viele mit einem Wechsel zu einer neuen Kontobank schwer. Auch wenn kostenfreie Bankangebote auf dem Rückzug sind, gibt es noch zahlreiche Banken mit einem kostenlosen Girokonto.

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Girokonto mit Grundgebühr: Was es kostet

Die Mehrzahl der Bankkunden dürfte sich mit den Vertragsbedingungen ihres Girokontos kaum im Detail befassen. Mit der Frage „Was kostet das Girokonto eigentlich im Jahr?“ beschäftigen sie sich nicht. Bei einer Forsa-Umfrage gaben rund drei Viertel der befragten Girokonto-Nutzer hierzulande an, dass sie ihrem Girokonto und der Bank seit ewigen Zeiten die Treue halten. Sie haben vor Jahren das Konto eröffnet und behalten es auch auf die Gefahr hin, dass sie möglicherweise zu viel für die monatliche Kontoführung bezahlen. Für viele Bankkunden ist das „Geiz ist geil-Motto“ vorrangig auf das Shopping oder die Flugbuchung bezogen. Kontoentgelte werden von vielen als eher normal und nicht als so hoch wahrgenommen. Ein Bankwechsel erscheint aus diesen Gründen nicht unbedingt als notwendig. Ein weiterer Grund ist, dass die Kosten für den Einzelnen nicht im Detail nachvollziehbar sind. Es gibt zum einen viele einzelne Posten und teils versteckte Abrechnungen. Das erschwert es dem normalen Kunden, einen Überblick über die wirklichen Kontokosten zu erhalten.

So setzen sich Kosten für ein Girokonto zusammen

Für das Girokonto wie für andere Bankprodukte haben Geldinstitute unterschiedliche Gebührenmodelle entwickelt. Diese sind einmal aufgestellt nicht dauerhaft von Bestand. Sie können und werden je nach Situation angepasst. Natürlich haben Banken auch Kosten, was Gebühren rechtfertigt. Andererseits sind sie sehr erfinderisch, wenn es um das Geld verdienen geht.

Viele Kontoanbieter verlangen ein monatliches Entgelt, mit dem die Kosten der Kontoführung abgedeckt sind. Es gibt zudem andere Banken, die anstelle pauschaler Entgelte für die Kontoführung Gebühren für bestimmte Kontoaktivitäten bzw. Leistungen berechnen. Rund um die Kontonutzung können für folgende Leistungen Entgelte anfallen:

  • Bargeldauszahlung an Geldautomaten
  • Überweisungen, Lastschriften und Daueraufträge
  • Ausgabe einer Bankkarte (Girocard/Maestrocard)
  • Inanspruchnahme von Dispokredit
  • Nutzung der Teilzahlungsfunktion bei Kreditkarten

Gutes Geld verdienen Banken mit Krediten aller Art. Das gilt für Ratenkredite und für Kredite rund das Girokonto und Kreditkarten in gleicher Weise. Wer einen Dispositionskredit (eingeräumte Kontoüberziehung) häufig in Anspruch nimmt, sollte die Dispozinsen im Blick behalten und mit Konkurrenzangeboten vergleichen. Es gibt große Unterschiede bei den Zinssätzen, die weit über 10 Prozent betragen können. Das gilt in ähnlicher Weise für Kreditkarten und die Nutzung eingeräumter Kreditrahmen. Während eine vollständige Rückzahlung der Kartenabrechnung möglicherweise komplett kostenlos ist, fallen für die Rückzahlung in Raten hohe zweistellige Zinsen von 13 Prozent und mehr an.

Ein Girokonto eignet sich nicht zur Geldanlage. Freies Geld sollte auf einem Tagesgeldkonto oder einem möglichst flexiblen Festgeldkonto angelegt werden. Guthabenzinsen haben in jedem Fall den Effekt, dass sie auf etwaige Kosten kostensenkend wirken.

Die Fidor Bank verfügt über verschiedene Kontentypen

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Was ist ein kostenloses Girokonto?

In der Werbung geht Banken der Slogan „Eröffnen Sie bei uns ein kostenloses Girokonto“ leicht von den Lippen. Beim genaueren Hinsehen entpuppt sich manches Angebot als nicht bedingungslos gebührenfrei. Da ist beispielsweise die Girocard nicht inklusive und kostet eine Gebühr pro Jahr. Mittlerweile haben sich die Gerichte mehrfach mit dieser Art der Werbung auseinandergesetzt und sie als für Kunden irreführend bezeichnet (LG Düsseldorf Az.: 38 O 68/16).

Bei einem kostenlosen Girokonto sollten weder Kontoführung noch weitere Kontoleistungen etwas. Mit weiteren Kontoleistungen sind zum Konto inklusive Giro- und Kreditkarten sowie Transaktionen oder Bargeldbezug gemeint. Bei all den genannten Leistungen gibt es keine einmaligen Gebühren oder regelmäßige Kosten.

Alle anderen Girokonten, die die Gebührenfreiheit unter Bedingungen ermöglichen, sind nicht komplett kostenlos. Bei einigen Banken entfällt bei den Konten eine monatliche Grundgebühr, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Als mögliche Bedingung wird ein Mindestgeldeingang, ein regelmäßiger Geldeingang oder die Kontoführung als Gehaltskonto gefordert.

Für Beamte und Angestellte mit einem regelmäßigen Einkommen und guter Bonität ist das Angebot an kostenlosen Girokonten deutlich größer als für Geringverdienende, Arbeitssuchende oder Hartz-IV-Empfänger. Im Prinzip sollte sich jeder nach einem bedingungslos kostenfreien Girokonto umsehen. Beamte dürften in aller Regel keine Schwierigkeiten damit haben, die Bedingungen für einen regelmäßigen Geldeingang bzw. Mindestgeldeingang zu erfüllen.

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Bestes Girokonto für Beamte: Diese Bedingungen muss es erfüllen

Warum sollten Beamte mehr für ein Girokonto bezahlen als normale Angestellte. Gute monatliche Bezüge sind kein Grund, Banken unnötig Geld zukommen zu lassen. Ein für Beamte bestens geeignetes Girokonto sollte ohne Bedingungen kostenlos sein und dabei folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Es gibt keinen monatlichen Grundpreis. Die von Banken angesetzte Kontoführungsgebühr beträgt zwischen einem Euro und zehn Euro. Ein Mindestgeldeingang kann den Wegfall der Gebühr bewirken.
  • Giro- und Kreditkarten inklusive zum Konto sind gebührenfrei. Eine Girocard ist ein unverzichtbarer Bestandteil eines Girokontos. Kreditkarten haben längst den Status einer besonderen Zusatzleistung verloren. Monatliche oder jährliche Kartengebühren sind für ein kostenloses Girokonto nicht akzeptabel. Mitunter ist der Wegfall von Kreditkartengebühren an einen jährlichen Mindestumsatz gebunden, was im Einzelfall kein unlösbares Problem darstellen sollte. Für ein rundum kostenfreies Top-Angebot sprechen solche Bedingungen nicht
  • Es fallen keine Gebühren für Überweisungen an. Im Vergleich zum Überweisungsauftrag am Bankschalter sind digitale Überweisungen allein bei Betrachtung der damit verbundenen Kosten für die Technik äußerst kostengünstig. Internetbanking könnte rundum kostenlos sein. Dennoch verlangen einige Banken Gebühren für Transaktionen. Auch ohne Erhebung einer Grundgebühr ist ein solches Girokonto nicht kostenlos.
  • Abheben von Bargeld muss gebührenfrei sein. Zu einem kostenlosen Bankkonto gehört der gebührenfreie Bargeld-Bezug am Automaten in Deutschland und im Idealfall auch im Ausland. An den eigenen Geldautomaten oder den Automaten einer Partnerbank ist die Bargeldabhebung im Inland in der Regel kostenfrei. Direktbanken ohne eignes Geldautomatennetz ermöglichen mittels einer Kreditkarte den kostenfreien Bezug von Bargeld im Euro-Raum. Ein Girokonto gilt als kostenlos, wenn die Bargeldversorgung ohne spezielle Bankgebühren sicher gestellt ist.

Gratis Zusatzleistung beim kostenlosen Konto

Geld abheben im Ausland ist dank einer Visa oder MasterCard Kreditkarte problemlos möglich. Im EU-Ausland reicht dazu oftmals eine Girocard aus. Gut wenn die Kreditkarte kostenlos zum Konto gehört, doch beim Geldbezug am Automaten können Abhebegebühren anfallen. Diese Gebühren können von der eignen Bank und/oder Automatenbetreibern berechnet werden.

Die Gebühren für Bargeldabhebungen bewegen sich zwischen zwei und fünf Euro, häufig ein bis zwei Prozent vom Abhebebetrag. Es gibt zudem Anbieter, die die Anzahl der monatlichen (zwei bis drei gratis) oder jährlichen (24x gratis) gebührenfreien Abhebungen begrenzen. Beim Einsatz einer Kreditkarte im Nicht-Euro-Gebiet bzw. bei Umsätzen nicht in Euro wird ein zusätzliches Fremdwährungsentgelt von einem bis drei Prozent berechnet. Im Idealfall sind Bargeldabhebungen mit einer Kreditkarte im Euro-Raum und/oder weltweit kostenlos.

Die Extra-Gebühren einiger Automatenbetreiber im Ausland bewegen sich zwischen 1,50 und 5 Euro, andere berechnen einen bestimmten Prozentwert des Auszahlungsbetrages. Auch wenn die Bank beim Geld abheben mit Kreditkarte keine Gebühren verlangt, muss der Kunde beim Girokonto Beamte externe Automatengebühren übernehmen.

Die Fidor SmartCard bietet Kunden der Bank einige Vorteile

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Wichtige Detailfragen beim Girokonto Vergleich im Überblick

  • Ist das Konto kostenlos ohne Bedingungen (ist ein eventueller Mindestgeldeingang machbar)?
  • Ist die Girocard kostenfrei inklusive?
  • Welche Gebühren fallen im Rahmen der Kreditkartennutzung an (Jahresgebühr, Erstattung möglich)?
  • Online-Banking und alle Transaktionen sind kostenfrei?
  • Wo kann Bargeld in Deutschland kostenlos empfangen werden?
  • Was kostet die Bargeldversorgung im Ausland?
  • Welche Extra-Kosten können bei gewöhnlicher Nutzung anfallen?
  • Wie sieht es mit einer kostenlosen Banking App aus?

Wer auf all die vorgenannten Fragen, die passenden Antworten erhält, Bedingungen, Leistungen und Gebühren gut kennt und diese akzeptiert, kann guten Gewissens bei seiner gewählten Bank ein Girokonto eröffnen.

Fazit: Girokonto für Beamte kommt ohne Nutzungsgebühr aus

In der heutigen Zeit, wo viele Banken ihre Gebührenmodelle neu überarbeiten, darf ein Bestes Girokonto für Beamte dennoch komplett kostenlos sein. Keine Kontoführungsgebühren, eine Kreditkarte für 0 Euro und günstige Dispokreditzinsen zeichnet die führenden Kontoanbieter aus. Wenn Banken kleinere Gebühren in Rechnung stellen, geht das im Einzelfall auch in Ordnung. Dabei hat die Hausbank um Ecke sicherlich höhere Kosten als eine Internetbank.

Wichtig für Kunden ist, dass die Banken transparent mit den Kosten und Gebühren umgehen. Kennt der Kunde seine Gebühren im Einzelfall und ist damit einverstanden, spricht nichts gegen Kontokosten. Da bei zahlreichen Banken die gleichen Leistungen bei vergleichbarer Qualität komplett kostenfrei genutzt werden können, ist die Führung eines Kontos mit Kontogebühren eigentlich unnötig. Online-Banking funktioniert bei allen Banken in ähnlicher Weise. Viele Direktbanken bieten mittlerweile einen guten Kundenservice. Die Bank um die Ecke, die Gebühren beim Girokonto berechnet, ist für einen internetversierten Verbraucher eher zweite Wahl.

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