Girokonto für Paare: Welches eignet sich am besten?

Girokonto für PaareEin altes Sprichwort besagt, dass beim Geld die Freundschaft aufhört. Für Paare ist es deshalb umso wichtiger, dass sie sich Gedanken um die Finanzen machen. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um ein verheiratetes Paar oder einen gemeinsamen Haushalt handelt – das Konto ist in jedem Fall ein wichtiger Punkt. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, welches Girokonto für Paare am besten geeignet ist? Das Gemeinschaftsskonto für Zusammenlebende bietet zahlreiche Vorteile, aber auch einige Nachteile, wie zum Beispiel mögliche Steuerfallen oder die gesamtschuldnerische Haftung. Worauf im Einzelnen zu achten ist, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

  • Girokonto für Paare bietet einen persönlichen Kontozugang sowie eigene Kontokarten für beide Kontoinhaber.
  • Ein Gemeinschaftskonto kann nicht mit einer negativen Schufa oder bei einer Privatinsolvenz eröffnet werden.
  • Die Änderung von Anschriften oder die Einrichtung eines Dispositionsrahmens können nur gemeinschaftlich erfolgen.
  • Ein Freistellungsauftrag kann nur verheirateten Paaren erteilt werden.
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Inhaltsverzeichnis

  • Welches Girokonto ist das beste für Paare?
    • Eröffnung eines Gemeinschaftskontos setzt gegenseitiges Vertrauen voraus
  • Unterschied zwischen Gemeinschaftskonto und Einzelkonto
    • Rechtliche Stellung
  • Was ist unter einer Einzelverfügungsberechtigung zu verstehen?
    • Einzelverfügungsberechtigung jederzeit widerrufbar
  • Der Unterschied zwischen einem Oder-Konto und einem Und-Konto
    • Gemeinschaftliches Konto im Todesfall
  • Die Voraussetzung für ein Gemeinschaftskonto
    • Für wen eignet sich ein Gemeinschaftskonto?
  • Girokonto für Paare: Schenkungssteuer und Abgeltungssteuer
    • Niedrige Freigrenze für unverheiratete Paare
    • Abgeltungssteuer bei Zinserträgen auf Gemeinschaftskonten
  • Gemeinschaftskonto kündigen: Was ist zu beachten?
    • Kündigung per Post, Fax oder E-Mail
  • Fazit: Bestes Girokonto für Paare ist das Gemeinschaftskonto

Welches Girokonto ist das beste für Paare?

Es gibt grundsätzlich mehrere Möglichkeiten: Verfügen beide Partner zum Beispiel bereits über ein eigenes Konto, auf dem etwa ihr Gehalt einfließt und monatliche Ausgaben (z. B. Strom, Miete etc.) abgebucht werden, kann es lohnenswert sein, beide Konten weiterzuführen. Wer in der gemeinsamen Haushaltsführung welche Kosten übernimmt, kann entsprechend abgestimmt und aufgeteilt werden. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass möglicherweise auch Gebühren für die Kontoführung doppelt anfallen. Zu beachten ist auch, dass selbst Ehepartner in Notfällen nicht ohne Weiteres über das Konto des Partners verfügen können, auch nicht bei Erkrankungen oder schweren Unfällen. In einem solchen Fall muss eine Kontovollmacht erteilt werden.

Eröffnung eines Gemeinschaftskontos setzt gegenseitiges Vertrauen voraus

Viele Paare nutzen ein Gemeinschaftskonto in Form des sogenannten Oder-Kontos. Dabei kann jeder Kontoinhaber ohne Mitwirkung des anderen über das Konto grundsätzlich verfügen. Dabei gilt es zu beachten, dass die Kontoinhaber eines Gemeinschaftskontos gesamtschuldnerisch haften. Wenn zum Beispiel das gemeinsame Konto von einem Kontoinhaber überzogen wird, kann die Bank von beiden Kontoinhabern die Rückzahlung der Summe in voller Höhe verlangen. Voraussetzung für die Eröffnung eines gemeinsamen Kontos ist also auch ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen. Zwar gibt es die Möglichkeit, die Einzelverfügungsbefugnis des anderen jederzeit zu widerrufen. Dann ist es aber nur noch möglich, über das Konto gemeinsam zu verfügen.

Tipp: Einige Paare behalten ihre eigenen Girokonten und eröffnen ein Gemeinschaftsskonto ergänzend, auf das zum Beispiel jeden Monat eine bestimmte Summe überwiesen wird.

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Unterschied zwischen Gemeinschaftskonto und Einzelkonto

Der Unterschied zwischen einem Einzelkonto und einem Gemeinschaftsskonto ist in der rechtlichen Stellung der Kontoinhaber zu finden. Bei einem Einzelkonto – dies kann ein Girokonto, ein Depotkonto oder ein Tagesgeldkonto sein – ist als Kontoinhaber nur eine Person eingetragen. Bei einem Gemeinschaftsskonto sind in der Regel zwei Personen eingetragen. Im Falle eines Oder-Kontos haben beide dieselben Rechte und dieselben Pflichten. Darüber hinaus stehen sie für Verfehlungen des jeweils anderen Kontoinhabers gesamtschuldnerisch ein. Unter dem Punkt „Rechtliche Stellung“ erfahren Sie dazu mehr.

Rechtliche Stellung

Bei einem Gemeinschaftsskonto, das als Oder-Konto geführt wird, sind alle Kontoinhaber rechtlich gesehen gleichberechtigt. Wenn die kontoführende Bank zum Beispiel die Kontoüberziehung erlaubt (unter Nachweis eines regelmäßigen Einkommens eines Kontoinhabers), so können beide Kontoinhaber diesen Dispositionsrahmen nutzen. Die Bank kann wiederum von beiden Verfügungsberechtigten Geld zum Ausgleich der Verbindlichkeiten einfordern. Schlimmstenfalls muss also auch derjenige für den Kontoausgleich sorgen, der das gemeinschaftliche Konto gar nicht überzogen hat. Ähnliches gilt bei einer Zwangsvollstreckung gegen einen der beiden Inhaber des Gemeinschaftskontos. In diesem Fall kann das gesamte Guthaben auf dem Konto vollstreckt werden. Nur gemeinschaftlich ist das Widerrufen von Verfügungsvollmachten möglich. Ein Widerruf (wie beispielsweise der Einzelverfügungsberechtigung) ist hingegen auch einzeln erlaubt.

Hinweis: Bei verschiedenen Meldeadressen muss folgendes berücksichtigt werden: Bei fast allen Banken gilt als Postanschrift die Adresse des ersten Kontoinhabers. Dieser sollte also stets mit Bedacht gewählt werden.

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Was ist unter einer Einzelverfügungsberechtigung zu verstehen?

Bezogen auf ein Girokonto für Paare (Oder-Konto) zum Beispiel, dürfen die beiden Kontoinhaber einzeln über das gesamte Kontoguthaben frei verfügen. Dies gilt auch für Dispokredite, die gemeinsam eingerichtet wurden. Beide Kontoinhaber können selbstständig Überweisungen tätigen, Bargeld abheben oder sonstige Kontoverfügungen umsetzen. Bei derartigen Gemeinschaftskonten ist die Zustimmung des Partners nur bei einem Anschriften-Wechsel und der erstmaligen Einrichtung eines Kreditrahmens notwendig.

Einzelverfügungsberechtigung jederzeit widerrufbar

Jeder Kontoinhaber kann die Einzelverfügungsberechtigung zu jeder Zeit widerrufen. Die Partner können ab dem Zeitpunkt des Widerrufs jedoch nur noch zusammen über das Konto verfügen. Jede Kontobewegung setzt dann die Zustimmung des jeweils anderen Verfügungsberechtigten voraus.

Ein Beispiel: Nehmen wir einmal an, Sie haben zusammen mit der Liebe Ihres Lebens ein Gemeinschaftsskonto eingerichtet. Nun hat sich aber herausgestellt, dass die Liebe doch nicht so stark ist wie angenommen und die Beziehung droht zu scheitern. Dementsprechend schwindet auch das Vertrauen in den Partner und Sie wollen verhindern, dass er oder sie sich an Ihrem Guthaben unrechtmäßig vergreift. Sie haben dann die Möglichkeit, die Einzelverfügungsberechtigung für den anderen schriftlich zu widerrufen. Aus dem Oder-Konto wird jetzt ein sogenanntes Und-Konto. Beide Parteien müssen nunmehr einer Kontoverfügung zustimmen.

In Bezug auf das vorgenannte Beispiel kann es manchmal ratsam sein, zunächst das eigene Girokonto weiterzuführen. Gegebenenfalls kann ein Gemeinschaftskonto auch nur ergänzend, zum Beispiel für gemeinsame Ansparungen, eröffnet werden.

Fidor Bank Konten

Die Fidor Bank bietet mehrere Konten an

Der Unterschied zwischen einem Oder-Konto und einem Und-Konto

Gemeinschaftskonten können als Oder- oder Und-Konten geführt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Girokonto, ein Depotkonto, ein Tagesgeldkonto oder eine andere Kontoart handelt. Im Normalfall eröffnen Banken ein sogenanntes Oder-Konto. Das bedeutet, dass Sie „oder“ Ihr Partner auf das Bankkonto gleichberechtigt zugreifen können.

Dazu zählen:

  • Überweisungen
  • Lastschriften
  • Barabhebungen

Diese können jeweils von beiden Kontoinhaber durchgeführt werden, ohne dass hierfür die Zustimmung des jeweils anderen notwendig ist. Bei dem sogenannten Und-Konto ist es notwendig, dass bei einer Kontoverfügung (Automat, Überweisung, Buchung) der eine „und“ der andere Partner zustimmen müssen. Ohne die jeweilige Zustimmung des anderen können keine Schritte unternommen werden. Häufig werden Und-Konten von Vereinen und Erbengemeinschaft verwendet.

Gemeinschaftliches Konto im Todesfall

Sollte ein Kontoinhaber sterben, so kann der Überlebende auf das Gemeinschaftsskonto weiterhin zugreifen. Darüber hinaus ist er zur Kontoauflösung berechtigt. Auch die Erben des Verstorbenen haben jeweils die gleichen Rechte. Wird die Einzelverfügungsberechtigung widerrufen, wird aus dem Oder-Konto ein Und-Konto. Somit ist für jede Kontobewegung auf dem Gemeinschaftskonto die Zustimmung aller nötig. Um das Gemeinschaftskonto in ein Einzelkonto umzuwandeln, müssen eine Kopie des Eröffnungsprotokolls, eine Kopie des Testaments oder eine Kopie der Sterbeurkunde bei der Bank eingereicht werden.

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Die Voraussetzung für ein Gemeinschaftskonto

Für die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos müssen beide Antragsteller volljährig sowie in Deutschland gemeldet sein. Darüber hinaus dürfen sie keine negativen Schufa-Einträge haben. Personen mit einer schlechten SCHUFA haben die Möglichkeit, ein Guthaben- oder Basiskonto zu eröffnen. Bei vielen Filial- und Direktbanken ist es nicht von Belang, wo die Kontoinhaber ihre Meldeanschrift haben. Einige Banken setzen jedoch voraus, dass die Partner auch unter derselben Wohnadresse gemeldet sind. Die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos wird ansonsten abgelehnt.

Für wen eignet sich ein Gemeinschaftskonto?

Ein Gemeinschaftskonto oder Partnerkonto ist für alle Personen geeignet, die zusammenleben, gemeinsam Geld ansparen möchten oder gemeinsame Ausgaben haben (Haushaltskonto). Bei Ehepartnern, Zusammenlebenden oder WG's (mit Einschränkungen) kann ein Gemeinschaftskonto Vorteile bringen. Auch wenn bei diesem alle Kontoinhaber die gleichen Pflichten und Rechte haben, sollte eine bestimmte Vertrauensbasis vorhanden sein. In diesem Zusammenhang sei noch einmal erwähnt: Jede Person kann hier über das gesamte Guthaben verfügen. Dessen sollten sich alle Beteiligten bewusst sein. Bevor ein Girokonto für Paare bzw. ein Gemeinschaftskonto eröffnet wird, sollten Sie sich fragen, warum Sie dieses eröffnen möchten. Denn möglicherweise genügt es ja auch, für das eigene Girokonto eine zweite EC-Karte zu bestellen und diese dem Partner oder der Partnerin zu überlassen. Auch auf diesem Weg ist ein Konto-Zugriff möglich.

Wie wird ein Gemeinschaftskonto eröffnet?

Die Kontoeröffnung ist identisch mit der bei einem Einzelkonto. Bei einem Gemeinschaftskonto stehen jedoch beide Kontoinhaber im Kontoeröffnungsantrag. Auch müssen sich beide über das Post-Ident-Verfahren oder das Video-Ident-Verfahren legitimieren.

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Girokonto für Paare: Schenkungssteuer und Abgeltungssteuer

Steuerlich betrachtet, gehören Guthaben und Verbindlichkeiten (Dispositionskredit) auf einem Partner- bzw. Gemeinschaftskonto beiden Inhabern je zur Hälfte. Wenn ein Partner zum Beispiel eine Einzahlung in Höhe von 5.000 Euro tätigt, gehört rein rechtlich die Hälfte dem anderen Partner. Durch die Überweisung auf das gemeinsame Konto schenkt der eine praktisch dem anderen die Hälfte des Geldes. Solange die Freigrenzen eingehalten werden, stellt dies auch kein Problem dar. Für unverheiratete Paare gilt für einen Zeitraum von zehn Jahren ein Freibetrag von 20.000 Euro. Eingetragene Lebenspartner sowie Eheleute können sich innerhalb dieses Zeitraums steuerfrei bis zu 500.000 Euro „schenken“.

Niedrige Freigrenze für unverheiratete Paare

Wer seinem Ehepartner auf die soeben beschriebene Art zum Beispiel innerhalb von zehn Jahren 30.000 Euro schenkt, muss bis zu einem Wert von 500.000 Euro keine Steuern zahlen. Zusammenlebende, unverheiratete Paare ohne eingetragene Lebenspartnerschaft hingegen schon. Hier gilt: 30.000 Euro minus 20.000 Euro Freibetrag ergeben 10.000 Euro. Auf diese werden 30 Prozent Steuern erhoben, was in diesem Fall einer Summe von 3.000 Euro entspricht.

Abgeltungssteuer bei Zinserträgen auf Gemeinschaftskonten

Derzeit gibt es zwar kaum Zinsen auf Girokonto-Guthaben, das bedeutet jedoch nicht, dass sich dies nicht ändern wird. Bei einem Tagesgeldkonto als Gemeinschaftskonto sind zum Beispiel die Erträge zu beachten. Die Steuer, die hierauf erhoben wird, ist die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent (einschließlich Solidaritätsbeitrag und, wenn zutreffend, Kirchensteuer). Die Besteuerung lässt sich bei einem gemeinsamen Konto nur vermeiden, wenn ein Freistellungsauftrag eingerichtet wird. Dies ist nur bei verheirateten Partnern möglich.

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Gemeinschaftskonto kündigen: Was ist zu beachten?

Soll ein Gemeinschaftsskonto gekündigt werden, wird die Unterschrift aller Kontoinhaber benötigt. Nur gemeinschaftlich ist die Kontoauflösung möglich. Der Tod eines Verfügungsberechtigten bildet hierbei eine Ausnahme. So kann der verbliebene Kontoinhaber im Todesfall allein die Auflösung des Kontos beauftragen.

Kündigung per Post, Fax oder E-Mail

Um das Girokonto zu kündigen, muss ein entsprechendes Schreiben aufgesetzt werden, das wie erwähnt von beiden Partnern unterschrieben werden muss. Anschließend muss das Dokument per Post oder per Fax an die kontoführende Bank gesendet werden. Eine Kündigung per E-Mail ist in diesem Fall ungünstig, weil nicht eindeutig nachgewiesen werden kann, dass alle Kontoinhaber der Kontoauflösung auch tatsächlich zugestimmt haben. Möglich wäre dies nur, wenn das unterschriebene Dokument eingescannt und als Anhang in der E-Mail mitgeschickt wird. Die bessere Variante ist hier aber nach wie vor der Postweg.

Hinweis: Seit dem 1. Oktober 2016 ist die Kündigung eines gemeinsamen Kontos per E-Mail rechtlich zulässig. Sollte der Kontovertrag jedoch schon länger bestehen, sollte das Konto besser schriftlich mit Unterschrift per Brief oder Fax gekündigt werden. Im Zweifelsfall können Sie sich bei Ihrer Bank informieren, ob die Kündigung des Gemeinschaftskontos per Post oder Fax benötigt wird oder ob die Zusendung per E-Mail genügt.

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Fazit: Bestes Girokonto für Paare ist das Gemeinschaftskonto

Wenn Sie dem eigenen Partner lediglich den Zugriff auf Ihr Girokonto per Girocard bzw. EC-Karte oder Kreditkarte ermöglichen wollen, sonst aber nur selbst Abbuchungen und Überweisungen einrichten möchten, brauchen Sie im Prinzip kein Gemeinschaftskonto. Es ist durchaus möglich, auch einfach eine Verfügungsberechtigung für das Girokonto einzurichten. Auf Wunsch erhalten Sie dann die entsprechenden Kontokarten für ihre Partnerin oder ihren Partner. Letztendlich teilen verheiratete Paare, die keinen Ehevertrag haben, die Einkünfte gesetzlich betrachtet ohnehin miteinander. Warum sollte man also noch ein weiteres Girokonto eröffnen? Ob sich das Girokonto für Paare lohnt, sollten die beiden betreffenden Partner vor einer Kontoeröffnung in einem offenen Gespräch klären. Am Ende müssen sich beide mit der Entscheidung wohlfühlen. Finden Sie auf diesem Wege heraus, welche Erwartungen Sie und Ihr Partner an ein gemeinsames Konto stellen und was Ihnen beiden dabei wichtig ist. Erörtern Sie auch die verschiedenen Vorteile, die Ihnen ein Gemeinschaftsskonto bietet. Dazu zählen zum Beispiel ein persönlicher Zugang sowie eigene Kontokarten für beide Kontoinhaber. Bedenken Sie aber zum Beispiel auch, dass eine Änderung von Anschriften, die Einrichtung von Kontoüberziehungen oder eine Kontoauflösung nur gemeinschaftlich möglich sind. Ein Gemeinschaftskonto lässt sich zudem nur mit einer positiven Schufa (von beiden Partnern) eröffnen. Möglicherweise kommt es für Sie aber auch in Frage, die bereits vorhandenen Girokonten weiterzuführen und nur als Ergänzung ein Gemeinschaftskonto zu eröffnen, auf dem zum Beispiel Geld für gemeinsame Anschaffungen gespart wird.

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