Commerzbank Google Pay – kontaktlos mit Smartphone zahlen

Commerzbank Google PayDie Commerzbank ist eines der ersten Kreditinstitute, die in Deutschland mit Google Pay kooperieren. Wer bei der Commerzbank Google Pay nutzen möchte, benötigt sein Smartphone, die App und die Commerzbank Kreditkarte. Einmal eingerichtet, sind die Zahlungen kontaktlos mit dem Smartphone in zahlreichen Geschäften und bei vielen Dienstleistern möglich. Kleine Beträge unter 25 Euro können sogar ohne Entsperrung des Gerätes transferiert werden. So einfach ging der Zahlungstransfer noch nie. Wir zeigen, wie die Kunden Google Pay einrichten und für ihren flexiblen Zahlungsverkehr nutzen können.

  • Google Pay erfordert Kreditkarte
  • Kontaktlos online oder in lokalen Geschäften zahlen
  • Commerzbank Banking App umfasst Google Pay Funktion
  • Datenverschlüsselung durch NFC-Technologie
Girokonto beantragen: www.commerzbank.de

Inhaltsverzeichnis

  • Commerzbank Google Pay – einrichten & die neue Zahlungsfreiheit genießen
    • Kontaktloses Zahlen mit Google Pay Deutschland Commerzbank
  • Durch Commerzbank Google Pay Girocard ersetzen & Handy zu Geldbörse machen
    • Commerzbank Google Pay App – eine App und alles im Blick
    • Google Pay über Commerzbank App verwalten
    • Kostet der Bezahldienst etwas?
  • Google Pay – so funktioniert der Bezahldienst
    • Zahlen mit Commerzbank Google Pay – So funktioniert es
  • Voraussetzungen für Google Pay Deutschland Commerzbank
    • Android ab Version 4.4
    • Kreditkarte erforderlich
  • Wie sicher ist Google Pay?
    • Google liest Kontakte mit
    • Android-Gerät verloren: Wie sicher sind meine Daten?
    • Sicherheit der Commerzbank App
  • Commerzbank-Kunde werden und Google Pay nutzen
    • Neukunden erhalten 100 Euro Prämie
    • Girokonto und Google Pay kostenlos nutzen
  • Fazit: Commerzbank Google Pay – App & Smartphone ersetzen Geldbörse

Commerzbank Google Pay – einrichten & die neue Zahlungsfreiheit genießen

Google Pay Deutschland Commerzbank – diese Worte sorgten bei den Commerzbank-Kunden unlängst für Freude. Als eine der ersten Banken stellt die Commerzbank ab sofort den Bezahldienst Google Pay zur Verfügung. Bisher konnten Kunden in den USA, Großbritannien und vielen anderen Ländern davon profitieren. Seit Sommer 2018 ist es für deutsche Kunden möglich. Allerdings funktioniert der Dienst nicht mit der Commerzbank Google Pay Girocard, sondern es wird eine Kreditkarte benötigt.

Kontaktloses Zahlen mit Google Pay Deutschland Commerzbank

Die Kunden der Commerzbank müssen nicht länger Bargeld oder die Kreditkarte für ihre Zahlungen heraussuchen. Nein, ab jetzt geht es deutlich schneller. Sie können bei der Commerzbank Google Pay nutzen und ihr Smartphone zur digitalen Geldbörse machen. Das Telefon wird wenige Zentimeter vom Lesegerät platziert und die Zahlung innerhalb von Millisekunden transferiert. Fast wie von Geisterhand erscheint die Zahlung als erledigt auf dem Display. So kann man noch schneller und unkomplizierter shoppen. Für dieses Verfahren wird die NFC-Technologie genutzt, die den Datenaustausch zwischen Smartphone und Terminal verschlüsselt ermöglicht. Nur Geräte, die über diese Technologie verfügen, können für den Google Pay Bezahldienst genutzt werden. Außerdem muss auf dem Gerät das Android-Betriebssystem installiert sein. Wer Google Pay iOS-basiert nutzen möchte, hat das Nachsehen. Wer ein iOS-Gerät besitzt, kann aber den Bezahldienst Apple Pay für kontaktlose Zahlungen einsetzen.

Google Pay Commerzbank

Google Pay – der mobile Bezahldienst von Google

Durch Commerzbank Google Pay Girocard ersetzen & Handy zu Geldbörse machen

Wer auf die aktuellen Angebote der Commerzbank blickt, wird von der neuen Zahlungsmöglichkeit mit Google Pay überrascht sein. Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Kein Abzählen von Bargeld mehr, keine Suche nach Kreditkarte und PIN. Stattdessen wird einfach das Smartphone genommen und wenige Sekunden an das Lesegerät gehalten – schon ist die Zahlung erfolgt. Doch lässt sich wirklich mit Commerzbank Google Pay Girocard ersetzen? Wir haben den Test gemacht und die neue Bezahlmöglichkeit unter die Lupe genommen. Die Girocard ist mit Google Pay gar nicht nutzbar, denn dafür benötigen die Kunden die Commerzbank-Kreditkarte. Allerdings gibt es diese auf Wunsch bei der Kontoeröffnung dazu, sodass theoretisch alle Commerzbank-Kunden Google Pay mit ihrem Android-Gerät nutzen können.

Commerzbank Google Pay App – eine App und alles im Blick

Die Commerzbank ist offizieller Partner von Google Pay. Deshalb ist die Zahlungsmöglichkeit auch in die Commerzbank App integriert. Grundsätzlich können alle Kunden mit einer Kreditkarte und einem passenden Android-Gerät Google Pay nutzen. Zunächst müssen die Kunden sich über ihren Google-Account registrieren, um die Kreditkarte hinzufügen zu können. Durch die direkte Partnerschaft mit der Commerzbank ist das aber unkompliziert. Wer bei der Commerzbank Google Pay als kontaktlose Zahlungsmöglichkeit nutzen möchte, lädt sich zunächst im Google Play Store die Commerzbank Banking App herunter.

Girokonto beantragen: www.commerzbank.de

Google Pay über Commerzbank App verwalten

In der Banking App ist die Bezahlmöglichkeit mit Google Pay bereits integriert. Für Kunden des Kreditinstitutes bedeutet dies eine einfache Abwicklung. Da bereits im Commerzbank-Account die Kreditkarte hinterlegt ist, greift der neue Bezahldienst einfach darauf zu. Doch die App der Commerzbank kann noch viel mehr und bietet den Kunden zahlreiche Servicefunktionen. Mithilfe der mobilen Anwendungen können die Kontoinhaber beispielsweise Überweisungen ausführen, den nächsten Geldautomaten suchen oder sich ihre Transaktionen anzeigen lassen. Die Verwaltung der Girocard ist mit der App ebenfalls möglich. Die Kombination von Commerzbank Google Pay Girocard ist jedoch nicht möglich, da die Kreditkarte für die Zahlungsvorgänge belastet wird.

Kostet der Bezahldienst etwas?

Kunden, die bei der Commerzbank Google Pay als Bezahldienst nutzen möchten, müssen mit keinen Extrakosten rechnen. Die Kosten werden über die einzelnen Kreditkartentransaktionen gedeckt, die in der Regel durch den Händler getragen werden. Zusätzlich speichert Google einige Einkaufsdaten, um sie weiterzuverarbeiten. Wer Google Pay auf seinem Smartphone nutzt, muss den Zugriff auf seine persönlichen Kontaktdaten erlauben, da sonst die Anwendung nicht möglich ist. Entsprechende Informationen dazu finden sich in den Datenschutzrichtlinien des Zahlungsdienstleisters. Wie genau die Daten weiterverarbeitet werden, wird darin aber nicht im Detail beschrieben.

Commerzbank Banking App

Die Banking App der Commerzbank

Google Pay – so funktioniert der Bezahldienst

Hinter dem Bezahlsystem Google Pay steckt die NFC-Technologie (Near Field Communication). Sie ermöglicht die Zahlung am Terminal mit einem geringen Abstand. Die Kunden halten ihr Smartphone circa 4 Zentimeter vom Terminal entfernt, um die Transaktion durchzuführen. Warum gibt es diesen geringen Abstand? Auf diese Weise wird ausgeschlossen, dass andere Smartphone-Besitzer auf dieselbe Transaktion eines Kunden zugreifen und womöglich aus Versehen durch Datenüberschneidungen begleichen. Außerdem hat dieser geringe Abstand einen weiteren Vorteil: Der Angriff durch Hacker und das Phishing werden aufgrund der geringen Distanz nahezu unmöglich gemacht.

Zahlen mit Commerzbank Google Pay – So funktioniert es

Geht es wirklich so einfach, mit der Commerzbank Google Pay zu nutzen? Nachdem die App installiert und eingerichtet wurde, können die Kunden das Smartphone zur digitalen Geldbörse machen. Dafür wird in einigen Fällen noch nicht einmal das Entsperren des Mobiltelefons benötigt. Google Pay hat für seine Nutzer eine Besonderheit eingerichtet: Beträge unter 25 Euro werden ohne entsperrtes Telefon transferiert. Vor allem für Kunden, die häufig kleinere Einkäufe erledigen, ist dieses Feature wertvoll. Sämtliche Beträge über 25 Euro erfordern jedoch die Entsperrung des Displays.

Hinweis: Es kann vorkommen, dass Google Pay gar nicht am gewünschten Kassenterminal genutzt werden kann. Stellt das Geschäft generell keine Zahlung mit der Kreditkarte zur Verfügung, ist die Transaktion via Google Pay nicht möglich. Kunden können dann alternativ zur Commerzbank Google Pay Girocard oder Bargeld einsetzen.

Girokonto beantragen: www.commerzbank.de

Voraussetzungen für Google Pay Deutschland Commerzbank

Kunden, die bei der Commerzbank Google Pay für ihre Zahlungsvorgänge nutzen möchten, benötigen das entsprechende Android-Endgerät. Wer ein Konto bei der Commerzbank hat, aber nur ein iOS-Gerät besitzt, kann bislang noch nicht kontaktlos zahlen. Allerdings zeigt sich die Commerzbank nach neuesten Medienberichten äußerst aufgeschlossen und will künftig auch iOS-Nutzern einen flexiblen Bezahlservice anbieten. Gut möglich also, dass bald unter dem Menüpunkt der kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten „Google Pay iOS“ zu finden ist.

Android ab Version 4.4

Google Pay kann mit allen Geräten ab Version 4.4 genutzt werden. Wichtig ist, dass die Smartphones oder anderen mobilen Endgeräte die NFC-Technologie besitzen. Für alle, die keine Commerzbank-Kunden sind, gilt: erst die Google Pay App herunterladen und dann die Kreditkarte hinzufügen. Bei der Commerzbank geht dies deutlich einfacher, denn Google Pay ist in die Banking App integriert.

Kreditkarte erforderlich

Google Pay kann mit einer gültigen Kreditkarte genutzt werden, die für den Bezahldienst freigeschaltet ist. Die Commerzbank bietet mit all ihren Kreditkarten Zugang zum kontaktlosen Bezahlen. Die Kunden können wählen zwischen:

  • Commerzbank Mastercard Premium
  • VISA Premium
  • Mastercard Classic
  • VISA Classic
  • Mastercard Gold
  • VISA Gold

Zusätzlich werden weitere Kartenvarianten zur Verfügung gestellt. Dazu gehören die Young Visa, verschiedene Prepaid-Kreditkarten von Visa und MasterCard.

Hinweis: Wer Google Pay mit der Commerzbank App nutzen möchte, benötigt ein Android-Gerät, bei dem die Gerätesperre aktiviert wurde. Ansonsten kann der Bezahldienst nicht genutzt werden.

Commerzbank Kreditkarten

Die Commerzbank bietet gleich 3 verschiedene Kreditkarten zur Auswahl

Wie sicher ist Google Pay?

Da Google Pay bei der Commerzbank über die Banking App angeboten wird, schauen wir uns zum Thema Sicherheit beide Features getrennt voneinander an. Beginnen wir zunächst mit Google Pay: Durch die NFC-Technologie ist der Datenaustausch nur über kurze Distanz möglich. Damit wird für Sicherheit bereits bei der Übertragung gesorgt, denn bei solch geringen Distanzen ist ein „Abfischen“ der Informationen nur schwerlich möglich. Und die Sicherheit geht noch weiter. So wird die Nummer der Kreditkarte nicht 1:1 gespeichert und an den Händler übermittelt, sondern es wird eine virtuelle Nummer rein zufällig generiert. Damit haben wir ein höheres Maß an Datensicherheit.

Google liest Kontakte mit

Nutzer, die Google Pay über die App direkt installieren, müssen den Zugriff auf die Kontaktdaten ihres Smartphones erlauben. Laut Google sind die Daten sicher und werden nicht an andere Parteien weiterverkauft. Stattdessen sollen die Informationen lediglich der Verbesserung des Systems dienen. Inwieweit tatsächlich eine Datenanalyse stattfindet, ist in der Praxis nicht eindeutig festzustellen. In den Datenschutzhinweisen gibt es Vermerke, dass die Daten zwar ausgewertet, jedoch anonymisiert aufbereitet werden. Wofür sie im Endeffekt dienen, bleibt auch beim Blick auf die Datenschutzhinweise ungewiss. Eben dieser Umgang mit den Datenschutzrichtlinien hat bislang in Deutschland die Einführung der kontaktlosen Bezahlsysteme verzögert. In anderen Ländern wie den USA oder Großbritannien sind die Datenschutzbestimmungen weniger streng, sodass sich Google Pay dort bereits vor Jahren etablieren konnte.

Girokonto beantragen: www.commerzbank.de

Android-Gerät verloren: Wie sicher sind meine Daten?

Was passiert, wenn das Smartphone oder Tablet verloren geht oder gestohlen wurde? Es lässt sich beispielsweise über den Gerätemanager wiederfinden und deaktivieren. Die Nutzer haben die Möglichkeit, auch aus der Ferne spezifische Daten zu löschen oder das Gerät zu sperren. Eine entsprechende Anleitung dazu gibt es detailliert im Android-Portal. Bei der Datenlöschung oder der Sperrung des Gerätes sind die eigentlichen Kreditkarten der Commerzbank nicht betroffen. Die Kunden können ihre physische Karte weiterhin einsetzen. Wer jedoch Angst vor Missbrauch hat, kann sich an die Hotline zum Sperren der Kreditkarte wenden und direkt eine neue Kreditkarte beantragen.

Sicherheit der Commerzbank App

Nachdem wir uns mit der Sicherheit bei Google Pay beschäftigt haben, schauen wir nun auf die Commerzbank App. Die mobile Anwendung wurde technisch so konzipiert, dass der Verbindungsaufbau verschlüsselt stattfindet. Ende 2017 gab es einen Test, bei dem die Commerzbank App weniger gut abschnitt. Es gelang den Testern, mit einer Identität des Smartphone-Besitzers missbräuchlich zwei Gerätetransaktionen auszuführen. Dieses Ergebnis nahm das Unternehmen zum Anlass, bei ihrer Banking App technisch nachzubessern. Dennoch ist bei jeder Nutzung Vorsicht geboten. Die Kunden sollten vor allem darauf achten, dass sie sich nur über gesicherte Netzwerke mit der Commerzbank App verbinden. Ungesicherte Netzwerke bieten oftmals einen unzureichenden Schutz, denn hierüber können Hacker auf die Transaktionsdaten zugreifen.

Commerzbank-Kunde werden und Google Pay nutzen

Wer attraktive Konditionen für sein Girokonto sucht und die kontaktlose Zahlung nutzen möchte, kann ein Konto bei der Commerzbank eröffnen. Das Kreditinstitut verfügt über jahrelange Erfahrung und stellt seinen Kunden nicht nur zahlreiche Kreditkarten, sondern auch interessante Kontomodelle und Sparmöglichkeiten zur Verfügung.

Neukunden erhalten 100 Euro Prämie

Neue Kunden können sich bei Eröffnung eines Girokontos 100 Euro Prämie sichern. Wer sich durch einen Freund oder Bekannten werben lässt, erhält dafür 100 Euro. Der Werber bekommt ebenfalls 100 Euro in Form eines Einkaufsgutscheins. Auf diese Weise verdienen sich die Neukunden gleich ein Shopping-Budget, das sie mit der kontaktlosen Zahlung via Google Pay wieder ausgeben können.

Commerzbank Girokonto Bonus

Die Commerzbank bietet für die Eröffnung eines Girokontos 100 Euro Startprämie

Girokonto und Google Pay kostenlos nutzen

Das Girokonto bei der Commerzbank wird kostenfrei angeboten, sofern der monatliche Geldeingang mindestens 1.200 Euro beträgt. Die Zahlungen über Google Pay werden ebenfalls kostenlos zur Verfügung gestellt und sind ganz bequem über die Kreditkarte nutzbar.

Hinweis: Wer Fragen zum Commerzbank-Girokonto hat, kann sich telefonisch an den Kundensupport wenden, der 24/7 zur Verfügung steht. Alternativ ist die Beratung in einer der vielen Filialen möglich. Genauso flexibel wie Google Pay funktionieren die Beratungen und Serviceleistungen der Bank, damit die Kunden sich nicht länger als nötig mit lästigen Zahlungen oder Bankgeschäften beschäftigen müssen.

Fazit: Commerzbank Google Pay – App & Smartphone ersetzen Geldbörse

Die Commerzbank gehört bislang zu den wenigen Kreditinstituten, die Google Pay ermöglichen. Die Kunden der Bank können wahlweise bequem über die eigene App das Smartphone als digitale Geldbörse nutzen oder auf die Google Pay App zurückgreifen. Um die Zahlungen abzuwickeln, wird die neue NFC-Technologie angewandt, die sichere Zahlungen zwischen Smartphone und Terminal ermöglicht. Notwendig dafür ist lediglich eine Kreditkarte. Bei der Commerzbank haben die Kunden die Auswahl aus mehreren Kreditkarten, sodass Zahlungen noch flexibler möglich sind. Kleine Beträge unter 25 Euro werden am Terminal sogar ohne entsperrtes Display transferiert. Für Beträge darüber müssen die Kunden eine PIN eingeben. Vorbei sind die Zeiten, in denen Bargeld oder die Kreditkarte für Zahlungen benötigt wurde. Stattdessen wird einfach das Smartphone an die obere Ecke des Terminals gehalten – und innerhalb von Millisekunden ist die Zahlung erledigt. Wann beginnen Sie, die kontaktlose Zahlung zu nutzen?

Girokonto beantragen: www.commerzbank.de

Bilderquelle:

  • https://pay.google.com/intl/de_de/about/