Bestes Girokonto für Arbeitslose: So finden Sie die Bank mit den besten Leistungen

Fidor Bank GuthabenkontoNicht alle Konten sind für Arbeitslose gleichermaßen geeignet. Bei den Gebühren und Leistungen fallen die Unterschiede zum Teil sehr deutlich aus.

Bei Arbeitslosigkeit muss in der Regel mehr auf Sparsamkeit geachtet werden als in einem Beschäftigungsverhältnis. Daher ist eine kostenlose Kontoführung für die meisten Kunden wichtig, um nicht durch das Girokonto weitere finanzielle Belastungen hinnehmen zu müssen. Zugleich wollen die Kontoinhaber natürlich nicht auf wichtige Leistungen verzichten.

Wie Arbeitslose die unterschiedlichen Angebote effektiv vergleichen und bei Bedarf in wenigen Minuten die Bank wechseln können, zeigen wir im folgenden Ratgeber.

  • Auch Arbeitslose können ihre Bank frei wählen.
  • Kostenlose Kontoführung spart dem Kunden Gebühren.
  • Die verfügbaren Leistungen bei Arbeitslosigkeit fallen sehr unterschiedlich aus.
  • Ändert sich die finanzielle Situation, so sollte zeitnah ein Bankenvergleich erfolgen.

GIROKONTO BEANTRAGEN: www.fidor.de

Inhaltsverzeichnis

  • Arbeitslose benötigen ein Girokonto
    • Kontoeröffnung: nicht viel Aufwand erforderlich
  • Unnötige Kosten vermeiden: gebührenfreie Kontoführung
  • Kontoüberziehungen: abhängig von der Bonität des Kunden
  • Nutzung des Kontos im Ausland kann für Arbeitslose relevant sein
  • Filialbank oder Direktbank: die Vor- und Nachteile
  • Bestes Girokonto für Arbeitslose finden: So funktioniert der Vergleich
    • Vom Angestellten zum Arbeitslosen: Was nun getan werden sollte
    • Auch bei einem bestehenden Girokonto kann sich durch die Arbeitslosigkeit einiges ändern:
  • Wieder Arbeit: Ist ein erneuter Kontowechsel erforderlich?
  • Fazit: Arbeitslose müssen auf viele Leistungen nicht verzichten

Arbeitslose benötigen ein Girokonto

Da das Arbeitslosengeld und andere Sozialleistungen an den Empfänger überwiesen werden, ist ein Girokonto für Arbeitslose unverzichtbar. Es kann bei jeder beliebigen Bank eröffnet werden, denn die Banken haben sich freiwillig dazu bereiterklärt,jedem Kunden die Kontoeröffnung zu ermöglichen.

Bei schlechter Bonität des Kunden wird ein Konto auf Guthabenbasis eröffnet, das nicht überzogen werden kann. Alle wesentlichen Leistungen wie das Senden und Empfangen von Überweisungen und das Einrichten von Daueraufträgen sind aber bei jedem Girokonto enthalten.

Obwohl prinzipiell bei jeder Bank ein Konto eröffnet werden kann, sollten Arbeitslose die einzelnen Kontomodelle vergleichen, denn nicht jedes Angebot hat sich im Test als bestes Girokonto für Arbeitslose erwiesen. Durch einen Vergleich können unnötige Kosten vermieden werden, was grade für Menschen ohne Arbeit wichtig ist. So müssen sie nicht noch zusätzliche Ausgaben für ihr Konto einplanen, sondern können die Leistungen ihrer Bank kostenlos nutzen.

Mit einem Girokonto können die Bankkunden jederzeit über ihr Geld verfügen. Per Onlinebanking oder über spezielle Apps kann der Kontostand überblickt werden und die User werden bei der Planung ihrer Finanzen unterstützt. Die Erstellung von Budgets kann dabei helfen, mit dem verfügbaren Geld auszukommen und kleinere unerwartete Ausgaben bezahlen zu können.

War der Bankkunde vorher erwerbstätig, sollte er bei eintretender Arbeitslosigkeit hinterfragen, ob das bisher genutzte Konto immer noch am besten geeignet ist, oder ob es bessere Alternativen bei anderen Anbietern gibt.

Kontoeröffnung: nicht viel Aufwand erforderlich

Für die Eröffnung eines Girokontos ist es längst nicht mehr erforderlich, die Filiale der betreffenden Bank persönlich aufzusuchen. Zwar kann nach wie vor auf diese Weise ein Konto eröffnet werden, komfortabler geht es aber direkt am Computer.

Unabhängig davon, ob es sich bei er gewählten Bank um eine Direktbank oder ein Unternehmen mit einem flächendeckenden Filialnetz handelt, können die Kunden mittlerweile bei fast allen Anbietern den Antrag für die Kontoeröffnung online aufrufen. Oft kann dieser direkt am PC ausgefüllt werden.

Bei vielen Banken muss der Antrag ausgedruckt und per Post an die Bank gesendet werden. Immer mehr Direktbanken bieten die Kontoeröffnung aber vollständig online an. Dann ist der Postweg nicht mehr erforderlich.

Für die vollständige Kontoeröffnung ist eine Verifizierung gesetzlich vorgeschrieben, damit niemand ein Konto unter falschem Namen eröffnen kann. Fast bei allen Banken ist dies mit dem Post-Ident-Verfahren möglich:

  • Zusätzlich zum Antrag für die Kontoeröffnung druckt der Kunden den Post-Ident-Coupon an seinem Computer aus.
  • Mit dem Coupon, dem Antrag für die Kontoeröffnung und dem Personalausweis wird eine Postfiliale aufgesucht.
  • Dort überprüft ein Mitarbeiter der Deutschen Post den Ausweis und bestätigt die Identität des Kunden auf dem Post-Ident-Coupon.
  • Nun wird der ausgefüllte Coupon zusammen mit dem Kontoeröffnungsantrag an die Bank gesendet.

Alternativ kann die Verifizierung per Video-Chat mit einem Mitarbeiter der Bank stattfinden. Hierfür wird ebenfalls der Personalausweis benötigt, der auf Aufforderung gut sichtbar in die Kamera gehalten werden muss.

Unnötige Kosten vermeiden: gebührenfreie Kontoführung

Da das Einkommen durch die Arbeitslosigkeit ohnehin schon reduziert ist, sollte bei der Eröffnung eines Girokontos darauf geachtet werden, dass die Bank auf Kontoführungsgebühren verzichtet. Dies ist nicht selbstverständlich, denn obwohl gebührenfreie Konten für Arbeitslose bei vielen Banken verfügbar sind, verlangen manche Anbieter eine monatliche Gebühr.

Wirbt die Bank mit einer kostenlosen Kontoführung, so sollten Arbeitslose mit einem geringen Einkommen zunächst hinterfragen, ob hierfür monatlich Beträge in einer bestimmten Höhe auf dem Konto eingehen müssen. Reicht die Höhe des Arbeitslosengeldes nicht aus, um eine kostenlose Kontoführung zu ermöglichen, sollte die Suche nach einem geeigneten Bankkonto fortgesetzt werden. Nicht bei allen Banken ist die Gebührenfreiheit an Bedingungen geknüpft.

Aber nicht nur für die Kontoführung können Kosten anfallen. Ebenso können Überweisungen oder das Abheben von Geld mit einer Gebühr verbunden sein. Daher sollte bei einem Vergleich niemals die Kontoführung isoliert betrachtet werden. Vielmehr ist darauf zu achten, dass Arbeitslose in keinem Bereich mit unnötigen Gebühren belastet werden, sondern sämtliche Standardleistungen des Kontos kostenlos nutzen können.

Wird ein geeignetes Girokonto gefunden, kann der Wechsel mithilfe des Kundenservices der neuen Bank vollzogen werden. Dieser übernimmt die Umleitung aller Transaktionen vom alten auf das neue Konto, sodass Zahlungen nach wie pünktlich durchgeführt werden. Das Arbeitslosengeld und andere Leistungen werden fortan an die neue Kontoadresse gesendet. Den Kunden kostest die Veranlassung des Kontowechsels nur wenige Minuten.

Die Fidor Bank bietet auch einen online Zugriff auf das Konto

Die Fidor Bank bietet auch einen online Zugriff auf das Konto

Kontoüberziehungen: abhängig von der Bonität des Kunden

Ein Dispokredit ist für viele Kontoinhaber praktisch, da es immer zu unerwarteten Ausgaben kommen kann. Ist bei Arbeitslosigkeit monatlich weniger Geld als vorher vorhanden, können unerwartet benötigte Anschaffungen und Reparaturen eine Herausforderung darstellen. Wer in einem solchen Fall die Möglichkeit hat, sein Konto zu überziehen, bleibt flexibler in seiner Finanzplanung und kann finanzielle Engpässe überbrücken. Allerdings sollte immer darauf geachtet werden, den Dispokredit nur für klar definierte Zwecke zu nutzen, da es schnell zu finanziellen Problemen kommen kann, wenn die Ausgaben die Einnahmen dauerhaft übersteigen.

Durch die Überziehungszinsen werden Kosten verursacht, weshalb es von Vorteil ist, das Konto schnell wieder auszugleichen und nicht dauerhaft zu überziehen.

Nicht bei allen Banken können Arbeitslose einen Dispokredit erhalten. Regelmäßige Geldeingänge sind durch die gezahlten Leistungen zwar vorhanden, allerdings fallen diese geringer aus, als wenn der Kontoinhaber in einem Arbeitsverhältnis stehen würde.

Bevor ein Dispokredit bewilligt werden kann, muss eine Überprüfung der Schufa erfolgen. Sind hier Einträge vorhanden, die die Kreditwürdigkeit des Kunden reduzieren, muss in den meisten Fällen auf einen Dispokredit verzichtet werden. In diesem Fall wird das Girokonto als reines Guthabenkonto geführt, das nicht überzogen werden kann.

Stand der Kontoinhaber vorher in einem Beschäftigungsverhältnis und wird nun arbeitslos, kann ein vorhandener Dispokredit in vielen Fällen weiterhin in Anspruch genommen werden. Auch hier besteht aber die Möglichkeit, dass sich die Bank durch die veränderte Situation veranlasst sieht, diese Leistungen einzuschränken oder komplett zu streichen.

Nutzung des Kontos im Ausland kann für Arbeitslose relevant sein

Wegen der Arbeitslosigkeit steht zwar weniger Geld zur Verfügung. Dennoch reisen viele Arbeitslose gelegentlich in andere Länder und möchten natürlich auch dort ihr Girokonto nutzen. Hierbei spielen vor allem folgende Leistungen eine Rolle:

  • Geld abheben am Automaten
  • Bargeldlose Zahlungen per Karte
  • Überblick über den Kontostand und bisherige Ausgaben
  • Schnelle Sperrung der Karte bei Verlust oder Diebstahl

Bankkunden können mit ihrer Karte auch außerhalb Deutschlands an vielen Automaten Geld von ihrem Konto abheben. Dies ist allerdings in vielen Fällen mit Gebühren in erheblicher Höhe verbunden, weshalb es ratsam ist, sich zuvor genau über die Kosten für die Nutzung ausländischer Geldautomaten zu informieren. Diese fallen oft geringer aus, wenn zum Abheben eine Kredit- oder Debitkarte verwendet wird. Während die Kreditkarte Kunden mit einer guten Bonität vorbehalten ist, steht eine Debitkarte in den meisten Fällen allen Kunden zur Verfügung.

Gibt es Verwandte oder Freunde im Ausland, an welche regelmäßig Geld überwiesen wird oder von denen die Kontoinhaber Geld erhalten, so sollten die Gebühren hierfür im Vorfeld ebenfalls genau unter die Lupe genommen werden, damit es nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. Bei einigen Banken verursachen Auslandsüberweisungen hohe Kosten, sodass durch die Abzüge weniger Geld beim Empfänger ankommt als vom Konto abgezogen wird.

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Filialbank oder Direktbank: die Vor- und Nachteile

Direktbanken bieten häufig nicht nur die Kontoführung kostenfrei an, sondern ermöglichen den Kunden weitere gebührenfreie Zusatzleistungen. Allerdings scheuen sich trotz der attraktiven Angebote viele Bankkunden davor, ein Konto bei einem Anbieter zu eröffnen, der bei Bedarf nicht in einer Filiale vor Ort aufgesucht werden kann. Bei den Direktbanken gibt es nämlich kein Filialnetz, wodurch diese Kosten einsparen und so den Kunden besonders günstige Konditionen bieten können.

Der Service muss aber durch den Verzicht auf eine Filiale nicht zwangsläufig schlechter sein. Wenn einmal Hilfe benötigt wird, können die Mitarbeiter einer Direktbank in der Regel telefonisch oder per Mail kontaktiert werden. Manche Banken bieten zusätzlich auf ihrer Internetseite einen Live-Chat an, über den Fragen und Probleme häufig besonders schnell geklärt werden können. Die Erreichbarkeit ist ebenfalls nicht unbedingt schlechter als bei einer klassischen Filialbank: Einige Direktbanken bieten sogar rund um die Uhr einen Kundenservice an.

Wer sein Konto ohnehin über das Onlinebanking verwaltet, hat durch eine Direktbank keine wesentlichen Nachteile. Da die Banken ohne kostspielige Filialen ihre Leistungen häufig zu günstigeren Gebühren oder sogar komplett kostenlos anbieten können, stellen sie eine gute Alternative zur klassischen Bank dar.

Kunden, die kein reines Onlinebanking betreiben möchten und vielleicht sogar gelegentlich Bargeld am Schalter einzahlen, sind dagegen bei einer Filialbank besser aufgehoben. Bei Fragen oder Problemen können sie so einen persönlichen Termin bei ihrer Bank vereinbaren und sich in der Filiale beraten lassen.

Bestes Girokonto für Arbeitslose finden: So funktioniert der Vergleich

Spezielle Konten für Arbeitslose gibt es nicht, aber einige der von den Banken angebotenen Kontomodelle sind besser für diese Zielgruppe geeignet als andere. Dennoch gibt es nicht nur ein Konto, das uneingeschränkt für alle Kunden die beste Wahl ist, denn die Ansprüche und das Nutzungsverhalten sind verschieden. Daher sollten sich die Bankkunden vor einem Kontovergleich unter anderem die folgenden Fragen stellen:

  • Wo möchte ich kostenlos Geld abheben können?
  • Kann ich das Konto online verwalten, oder benötigte ich einen persönlichen Ansprechpartner in der Filiale?
  • Bin ich zu einem erneuten Kontowechsel bereit, wenn ich wieder Arbeit habe?
  • Benötige ich eine Kredit- oder Debitkarte?
  • Möchte ich mein Konto im Ausland nutzen?

Alle Konten, die die vom Nutzer festgelegten Kriterien erfüllen, können nun im Hinblick auf die Kosten verglichen werden. So lässt sich das für den individuellen Bedarf am besten passende Angebot finden, und die Kontoinhaber werden nicht durch unnötige Gebühren belastet.

Ändert sich die finanzielle Situation, beispielsweise durch einen neuen Arbeitsvertrag, so sollte ein erneuter Vergleich erfolgen, da nun andere Voraussetzungen gelten und es sich möglicherweise nicht mehr um das am besten geeignete Konto handelt. Wer einen erneuten Wechsel vermeiden möchte, sollte sich vor der Kontoeröffnung ebenso über die Konditionen der Bank für Arbeitnehmer informieren und sich für einen Anbieter entscheiden, der sowohl für Arbeitslose als auch für Arbeitnehmer gute Konditionen bietet.

Der Fidor Bank Kundenservice hilft bei Fragen

Der Fidor Bank Kundenservice hilft bei Fragen

Vom Angestellten zum Arbeitslosen: Was nun getan werden sollte

Verliert ein Angestellter den Job, so ist in vielen Bereichen eine Umstellung erforderlich. Es steht nun monatlich weniger Geld zur Verfügung, weshalb Einsparungen in mehreren Lebensbereichen erforderlich sein können.

Auch bei einem bestehenden Girokonto kann sich durch die Arbeitslosigkeit einiges ändern:

War die kostenlose Kontoführung an einen relativ hohen Geldeingang geknüpft, so kann es nun dazu kommen, dass Kontoführungsgebühren erhoben werden. Bestimmte Leistungen werden unter Umständen gestrichen. Hierzu gehört der Dispokredit und damit häufig die Verwendung einer Kreditkarte. Eine Kündigung seitens der Bank erfolgt aufgrund der Arbeitslosigkeit normalerweise nicht, denn jeder Kunde hat Anspruch auf ein Girokonto.

Durch die veränderten Konditionen wird ein Vergleich des bestehenden Kontos mit anderen Angeboten sinnvoll, denn ein zuvor für den Arbeitnehmer gut geeignetes Konto muss nicht automatisch bestes Girokonto für Arbeitslose sein. Durch einen Wechsel der Bank lassen sich möglicherweise hohe Gebühren vermeiden und es stehen bestimmte Leistungen weiterhin zur Verfügung. Ein Vergleich muss immer individuell erfolgen, denn nicht alle Bankkunden bringen die gleichen Voraussetzungen mit und jeder Kontoinhaber hat unterschiedliche Ansprüche an seine Bank.

Ist ein Kontowechsel sinnvoll, so kann der Kunde sich hierbei vom Wechselservice seiner neuen Bank unterstützen lassen und muss keine Zeit in aufwändige Formalitäten investieren. Diese werden durch den Support der Bank übernommen.

Wieder Arbeit: Ist ein erneuter Kontowechsel erforderlich?

Kommt ein erneuter Arbeitsvertrag zustande, bedeutet dies erneut eine starke Veränderung der persönlichen Situation und damit oft der Konditionen für das Girokonto. Ob ein erneuter Wechsel des Anbieters Sinn macht, muss immer individuell entschieden werden. Häufig reicht es aus, die Bank über das geregelte Einkommen zu informieren, um zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel einen Dispokredit nutzen zu können.

Konnte das Girokonto während der Arbeitslosigkeit kostenfrei geführt werden, ist dies in den meisten Fällen nach Aufnahme einer Beschäftigung weiterhin möglich.

Dennoch kann es passieren, dass sich die Konditionen so verändern, dass ein Wechsel der Bank sinnvoll ist. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn bestimmte Leistungen nur gegen Gebühren verfügbar sind oder bei der betreffenden Bank gar nicht genutzt werden können. In diesem Fall sollte der Kunde sich nicht scheuen, auf ein besser geeignetes Girokonto umzusteigen, selbst wenn bereits kurze Zeit zuvor die Bank gewechselt wurde. Durch den Wechselservice, der mittlerweile von allen Banken angeboten wird, stellt der Kontoumzug für den Kunden nur einen geringen Aufwand dar, da er das Einrichten von Daueraufträgen und andere für einen reibungslosen Zahlungsablauf nötige Vorgänge der Bank überlassen kann. Diese sorgt in der Regel dafür, dass der Wechsel nach spätestens zwei Wochen abgeschlossen ist und alle Transaktionen nun über das neue Konto abgewickelt werden. Daher sollte ein Wechsel nicht hinausgezögert werden, wenn bei einer anderen Bank deutlich bessere Konditionen geboten werden.

Fazit: Arbeitslose müssen auf viele Leistungen nicht verzichten

Durch die Arbeitslosigkeit ändert sich die finanzielle Situation und auch das bisherige Girokonto kann nun für den Bankkunden nicht mehr geeignet sein. Das Konto, das dem Arbeitnehmer wertvolle Dienste geleistet hat, muss nicht unbedingt bestes Girokonto für Arbeitslose sein. Daher ist es jetzt sinnvoll, die Leistungen der eigenen Bank mit denen anderer Anbieter zu vergleichen und gegebenenfalls ein Konto bei der Konkurrenz zu eröffnen. Dadurch können unnötige Kontoführungsgebühren vermieden werden und es ist möglich, Leistungen zu erhalten, die andere Banken arbeitslosen Kunden verwehren.

Durch unseren Girokonto Vergleich helfen wir unseren Lesern dabei, sich über die Konditionen verschiedener Banken zu informieren und ein passendes Girokonto zu finden. Dabei sollten immer die individuellen Bedürfnisse berücksichtigt werden, denn nicht alle Kunden legen Wert auf die gleichen Leistungen.

Der Kontowechsel selbst ist nicht kompliziert, die nötige Arbeit kann vom Wechselservice der neuen Bank übernommen werden. Hierfür muss der Kunde diese nur ermächtigen, anhand der Kontoauszüge des letzten Jahres alle regelmäßigen Zahlungen zu ermitteln und diese auf dem neuen Konto einzurichten. Bei Bedarf kann das alte Konto direkt geschlossen werden. Eventuell vorhandenes Restguthaben wird dann auf das neue Girokonto überwiesen. Ist das alte Konto im Minus, so stellt die Bank dem Kunden den entsprechenden Betrag bei der Kontoschließung in Rechnung.

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