Girokonto Limit: Alles über Maximalbeträge für Verfügungen

Girokonto LimitGirokonto Limite benennen Maximalbeträge für Verfügungen. Für Bankkonten gibt es im Allgemeinen drei wesentliche Limite. Das sind im Einzelnen Dispo-, Karten- und Überweisungslimit. Diese geben beispielsweise den Rahmen für die Kontonutzung, Geldbezug am Automaten und Überweisungssummen vor. Ein Überschreiten der Limite ist nicht möglich. Auf Antrag hin bei der Bank können individuelle Anpassungen vorgenommen werden. Besonders strikten Bedingungen und Einschränkungen unterliegen Abhebungen mit der Bankkarte oder der Kreditkarte. Ein Blick ins Kleingedruckte der Bank wird die genauen Regelungen verdeutlichen. Im Rahmen dieses Ratgebers werden wir uns anschauen, wie Geldinstituten das Girokonto Limit gestalten und welche Einflussmöglichkeiten Kunden besitzen.

  • Limite werden von Banken festgelegt
  • Kontolimite häufig individuell anpassbar
  • Unterschiedliche Kartenlimite im In- und Ausland
  • Geringe Limits sorgen für maximale Sicherheit
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Inhaltsverzeichnis

  • Girokonto Limit: Gibt es Regelungen für die Limitgestaltung durch den Gesetzgeber?
    • Tageslimit für den Online-Banking Zugang
  • Große Überweisungsbeträge per Online-Banking mit Hindernissen
    • Girokonto Überweisungslimit erhöhen
    • Girokonto Limit erhöhen mit Dispokredit
  • Bank- und Kreditkarte: Geld abheben Girokonto Limit
    • Wichtiges zum Auszahlungslimit am Geldautomaten im Überblick
    • Wie hoch ist der Maximalbetrag beim Bezahlen mit Bank- oder Kreditkarte?
    • Typisches Girokonto Limit bei Bank- und Kreditkarte
    • Gelten die Limits auch im Ausland?
    • Kreditkartenlimit selbst erhöhen
  • Fazit: Girokonto Limit lässt sich vielfach individuell anpassen

Girokonto Limit: Gibt es Regelungen für die Limitgestaltung durch den Gesetzgeber?

In Deutschland sind Banken hinsichtlich der Gestaltung von Preisen und Leistungen frei von gesetzlichen Regelungen. Gebühren können sie grundsätzlich in Rechnung stellen, soweit diese mit den Kunden vertraglich vereinbart worden sind. Im Rahmen der Kontoeröffnung stimmt der Antragsteller in der Regel den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu, auf deren Basis Preise und Leistungen gelten. Im Detail werden diese in den Preis- und Leistungsverzeichnissen aufgeführt. Auch die Gebühren an Geldautomaten unterliegen keinen Vorschriften durch den Gesetzgeber. Es gibt lediglich bestimmte Dienstleistungen, für die Kreditinstitute keine Gebühren erheben dürfen. Außerdem gelten bestimmte Beschränkungen u.a. bei Auslandsüberweisungen. Regelungen, die Abhebungen am Geldautomaten betreffen, befassen sich in erster Linie mit der Pflicht zusätzliche Automatengebühren anzuzeigen.

Die rund um das Girokonto anzutreffenden Limite legt die Bank nach eigenem Ermessen fest. Das ist ein Grund, warum sich die Limite für Überweisungen, Dispo und Abhebungen bei den Geldinstituten mehrheitlich unterscheiden. Unter bestimmten Voraussetzungen und Bedingungen können Bankkunden Limitänderungen erreichen bzw. das bestehende Girokonto Limit erhöhen. Vereinbarte Limits können zeitweilig zur Anwendung kommen und eine Geltungsdauer von mehreren Tagen betragen. Ohne Festlegung einer zeitlichen Begrenzung sind sie von dauerhafter Natur.

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Tageslimit für den Online-Banking Zugang

Beim Girokonto gibt es unterschiedliche Limits für Online-Banking, Bankkarten (Girocard,Maestrocard)-Verfügungen und Kreditkarteneinsatz. Während einige Banken auf die Festlegung irgendeines Kontolimits verzichten, regeln andere Geldinstitute ein Tageslimit.

Das Tageslimit für Online-Banking Zugang lässt jederzeit individuell anpassen. Banken empfehlen in der Regel, das Limit nicht zu hoch zu wählen. Sollten größere Verfügungen notwendig werden, lässt sich für die einmalige Zahlung Girokonto Limit erhöhen.

Wichtig: Grundsätzlich können Limitänderungen nur vom Kontoinhaber und Mitkontoinhaber in Auftrag gegeben werden. Inhaber einer Girokonto Vollmacht bzw. Kontobevollmächtigte sind nicht befugt, das Online-Banking Limit zu ändern.

Große Überweisungsbeträge per Online-Banking mit Hindernissen

Bei Geldinstituten mit Tageslimit lassen sich Online-Überweisungen innerhalb Deutschlands mit Hindernissen erledigen. Ein Betrag von mehr als 20.000 Euro sorgt für Schwierigkeiten. Banken stehen vor der Herausforderung einen Spagat zwischen der Freiheit des Kunden und der Sicherheit des Kontos zu machen. Für Kontoinhaber, die sich vor dem Diebstahl von Daten fürchten, sorgt die Begrenzung der Höhe pro Überweisung oder der maximalen Transaktionssumme pro Tag für Sicherheit. Sollte sich ein Unberechtigter Zugang zum Konto erschleichen, wird ein möglicher Gelddiebstahl den Rahmen des Limits nicht übersteigen. Für manche Kunden ist ein niedriges Limit unbequem. Größere Rechnungen müssten gestückelt und auf mehrere Tage aufgeteilt werden.

Nur wenige Banken sehen keinerlei Obergrenzen vor. Bei einigen Direktbanken wie DKB oder ING dürfen Kunden ohne Beschränkungen Geld online überweisen. Erlaubt ist, was das Girokonto hergibt. Kunden können zu ihrer Sicherheit eine Limitierung zwischen 0 Euro und unbegrenzt vornehmen.

Sparkassen und die meisten Banken geben Standard-Limitierungen von 2.000 Euro bis 3.000 Euro vor, die von Kunden jederzeit geändert werden können. Die Postbank erlaubt zusätzlich das Einrichten von Maximalbeträgen für einzelne Aufträge und das Festlegen unterschiedlicher Überweisungshöhen.

Bei Sparkassen und Volksbanken beträgt die Maximalgrenze für Limiterhöhungen 10.000 Euro pro Tag. Das Standardlimit sowie Ihr aktuelles Limit inkl. der aktuellen Inanspruchnahme können Sie auf der Übersichtsseite erkennen. Für höhere Limits und dauerhafte Limitänderungen ist ein schriftlicher Auftrag notwendig. Dieser kann in jeder Filiale vor Ort eingereicht werden. Sparkassen bieten außerdem die Möglichkeit, ein temporäres Tageslimit einzurichten. Damit lässt sich das Tageslimit für zu drei Tage für größere Transaktionssummen erhöhen. Danach wird das Limit wieder auf das ursprüngliche Limit verringert.

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Girokonto Überweisungslimit erhöhen

Kunden können für gewöhnlich das Girokonto Überweisungslimit erhöhen. Dabei müssen sie sich an die Vorgaben seitens ihrer Kontobank halten. Diese unterscheiden sich von Bank zu Bank. Möglich ist die Erhöhung von Überweisungslimits u.a. durch:

  • Online-Banking mit einer TAN
  • Support-Hotline oder durch Aufsuchen einer Filiale
  • Brief oder Fax

Hinweis: Das Überweisungslimit gilt für alle Zahlungsaufträge im Internet-Banking, die Sie an diesem Tag beauftragen, auch für Daueraufträge und Terminüberweisungen, unabhängig von deren Ausführungstermin. Nicht ins Überweisungslimit hingegen zählen Überweisungen von Ihrer Kreditkarte und die Ausführung von bereits früher beauftragten Terminüberweisungen und Daueraufträgen.

Girokonto Limit erhöhen mit Dispokredit

Mit dem Dispolimit (auch Dispo) wird der Betrag bezeichnet, um den Inhaber ein Girokonto überziehen können. Die Bank räumt ihren Girokontokunden abhängig von der Bonität einen Dispokredit ein. Neue Kunden erhalten bei einigen Geldinstituten einen sofortigen Dispo in Höhe von 100 Euro bis 500 Euro eingeräumt. Die meisten Banken räumen ihren Kunden einen Dispokredit von selbst ein. Werden regelmäßige Geldeingänge oder Gehaltszahlungen festgestellt, meldet sich die Kontobank mit einem entsprechenden Vorschlag. Der Kunde kann diesen annehmen oder ablehnen. Er kann ebenso selbst einen Antrag stellen. Als Richtwert für einen allgemeinen Disporahmen sind zwei bis drei Gehaltseingänge geeignet. Im Laufe der Zeit kann eine automatische Erhöhung durch die Bank erfolgen. Die Erhöhung des Dispolimits kann auf Antrag hin erfolgen, der je nach Geldanbieter online oder schriftlich gestellt werden kann. Hilfestellung bietet die Support-Hotline oder Mitarbeiter in der Filiale.

Hinweis: Grundsätzlich werden Überweisungen unabhängig von einem Limit maximal bis zum Erreichen des Dispo-Limits ausgeführt. Sobald durch die Überweisung den Rahmen des Dispokredits überschreitet, lässt das System die Ausführung nicht zu.

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Die fidor Bank bietet einen Dispo bis zu einer Höhe von 10.000€

Bank- und Kreditkarte: Geld abheben Girokonto Limit

In der Regel gehört zum Girokonto eine Bankkarte bzw. Debitkarte (Girocard oder Maestrocard). Bei einigen Girokonten ist eine Kreditkarte inklusive. Dabei handelt es sich entweder um eine Charge-Karte oder echte Kreditkarte mit einem bestimmten Verfügungsrahmen. Das Kreditkartenlimit bezeichnet den maximalen Betrag, den der Kartenkunde monatlich mit seiner Kreditkarte „im Minus" laufen lassen kann. Es handelt sich um den Höchstbetrag, der bei der Kartenabrechnung das Girokontoguthaben belasten könnte.

Wichtiges zum Auszahlungslimit am Geldautomaten im Überblick

  • Bank- und Kreditkarten verfügen über Obergrenzen für Barverfügungen.
  • Die Festlegung der Limite unterscheidet sich von Bank zu Bank.
  • Unterschiedlich hohe Geldabhebelimite für das Inland und das Ausland.
  • Limitierungen sind zur Erhöhung der Sicherheit bei Kartenmissbrauch sinnvoll.
  • Kontoinhaber können das Girokonto Limit erhöhen.
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Wie hoch ist der Maximalbetrag beim Bezahlen mit Bank- oder Kreditkarte?

Die Obergrenzen für allgemeine Kartenumsätze durch bargeldloses Bezahlen übersteigen in zahlreichen Fällen die für Abhebungen. Die Banken gestalten Limits für Zahlungen mit Karten unterschiedlich:

  • Es gibt Banken mit unterschiedlichen Kartenlimits für Kartenzahlungen und Geldabhebungen.
  • Andere Geldinstitute haben die Limits für Abhebungen und Kartenzahlungen in gleicher Höhe bestimmt.
  • Seltener anzutreffen ist die Variante, dass Kartenzahlungen und Geldverfügungen begrenzt werden und ein zusätzliches Limit für Abhebungen besteht.

Beträgt das Limit einer Girokarte und einer Kreditkarte jeweils 2.500 Euro pro Woche für Geldabhebungen am Automat abheben, kann der Kunde mit seinen Karten bis zu 5.000 Euro Umsatz machen. Allerdings mit einer Girokarte allein, wäre das nicht praktikabel. Ein generelles Wochenlimit von 5.000 Euro für Kartenzahlungen und Abhebungen würde Bargeldverfügungen oder Kartenzahlungen bis in Höhe des gesamten Betrages erlauben. Die Summe muss nicht auf Geldbezug und Kartenzahlung aufgeteilt werden.

Typisches Girokonto Limit bei Bank- und Kreditkarte

Das Geld abheben Girokonto Limit bei Bankkarten häufig bei 1.000 Euro und bei Kreditkarten bei 500 Euro pro Tag. Das Wochenlimit beträgt im Schnitt 2.000 Euro bis 5.000 Euro. Für Kartenverfügungen online sehen Banken entweder die gleichen Limits oder zusätzliche Beträge vor. Wenn eine größere Anschaffung geplant ist, lassen sich Kartenlimits (Wochen- und Tageslimits) meist selbst im Online-Banking anpassen.

Handelt es sich bei einer zum Girokonto inklusiven Kreditkarte um eine Charge-Karte, werden Kartenumsätze sofort bzw. zeitnah vom Konto abgebucht. Bei einer Kreditkarte mit Kreditrahmen werden Kartenumsätze einmal monatlich abgerechnet. Erst zum Fälligkeitstermin werden sie vom Konto abgebucht. In einigen Fällen muss der Kartenutzer die Erledigung der Abrechnung selbst übernehmen. Es gelten hier im Prinzip die gleichen Limite für Barverfügungen und Kartenzahlungen wie bei Bank- und Debitkarten.

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Gelten die Limits auch im Ausland?

Bankarten- und Kreditkartenlimits sind für den Einsatz im Inland und Ausland häufig unterschiedlich gestaltet. Während ein Bankkartenlimit im Inland 2.000 Euro betragen kann, liegt es im EU-Ausland bei 1.000 Euro und in Drittländern bei 100 Euro. Bei den von den Banken vorgegebenen Kreditkartenlimits für den Einsatz im Ausland und Inland werden keine größeren Unterscheidungen gemacht. Eine Einschränkung gibt es bezüglich der Limits im Ausland. Während sich bei den meisten Geldinstituten das Limit für Abhebungen im Inland auf Antrag erhöhen lässt, gilt das für das Auslandslimit nicht. Eine Erhöhung ist bei den meisten Kreditinstituten weder grundsätzlich noch temporär vorgesehen.

Tipp: Es gibt unterschiedliche Limits am Geldautomaten und Kartenzahlungen. Ein ausgeschöpftes Abhebelimit am Automaten hat nicht generell zur Folge, dass die Karte für weitere bargeldlose Zahlungen nicht mehr einsetzbar ist. Meist werden für jede Kartenart Obergrenzen für Barverfügungen und für Einkäufe festgelegt.

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Kreditkartenlimit selbst erhöhen

Während bei Bankkarten das Tages- oder Wochenlimit mit Zustimmung der Bank online geändert werden kann, gestaltet sich das bei echten Kreditkarten nicht ganz so einfach. Für ein höheres Kartenlimit muss die Bonität ausreichend sein. Wer bei seiner Bank die Erhöhung des Kreditkartenrahmens beantragt, wird einer Bonitätsprüfung unterzogen. Fällt diese positiv aus, wird der Limit-Anpassung stattgegeben.

Den Verfügungsrahmen von Kreditkarten können Karteninhaber bei zahlreichen Banken durch das Überweisen von Geld auf das Kartenkonto erhöhen. Die Kreditkarten besitzen eine eigene IBAN und können im Haben geführt werden. Die Erhöhung des Verfügungsrahmens erfolgt nicht mittels der Erhöhung von Kredit und erfordert daher weder eine Bonitätsprüfung noch einen gesonderten Antrag. auf nicht durch einen Kredit erhöht.

Das Kartenlimit lässt sich durch eigenes Geld auf mehrere zehntausend Euro aufstocken. Beträgt das Kartenlimit 1.500 Euro und 1.500 Euro werden zusätzlich auf das Kreditkartenkonto überwiesen, beträgt der Verfügungsrahmen 3.000 Euro. Bei der comdirect kann das Kartenlimit der Charge-Kreditkarte auf diesem Weg auf bis zu 10.000 Euro erhöht werden. Bei der DKB dürfen es Beträge von bis 100.000 Euro sein. Mitunter haben Kontonutzer die Möglichkeit, Geld direkt am Automaten von einem Girokonto aufs Kreditkartenkonto zu überweisen. Der Vorteil hierbei ist, dass das Geld sofort verfügbar ist.

Wichtig: Ein Verlust der Kreditkarte oder Girocard hat das Risiko zur Folge, dass unbefugter Dritte versuchen Geld zu stehlen. Noch einfacher gestaltet sich das, wenn es Hackern gelingt, die Kartendaten auszulesen. Der Karteninhaber muss eine beschränkte Haftung von maximal 150 Euro übernehmen. Voraussetzung ist, dass es sich um einen unverschuldeten Missbrauch handelt. Den Verlust der Karte durch Selbstverschulden oder Diebstahl muss er seiner Bank unverzüglich anzeigen, damit die Karte gesperrt werden kann. Auszahlungslimits sind sinnvoll, denn sie vermindern das Risiko eines kompletten Kontodiebstahls.

fidor Bank Kundensupport

Bei Fragen zum Thema Limits kann auch der Kundensupport kontaktiert werden

Fazit: Girokonto Limit lässt sich vielfach individuell anpassen

Beim Girokonto finden sich unterschiedliche Limits für Dispo, Karten und Überweisungen. Die genauen Regelungen zum Girokonto Limit sind in den Preis- und Leistungsverzeichnissen der Geldinstitute aufgeführt. Während bei einigen Banken Kunden bei Überweisungen kein Limit beachten müssen, gibt es diese bei den meisten Geldinstituten in Form voreingestellter Standardlimits.

Limite für Dispo, Karten und Überweisungen lassen sich unter Bedingungen individuell anpassen. Beim Dispolimit entscheidet die Bonität des Kontoinhabers. Mit 1.000 Euro und höher dürfte das Geld abheben vom Girokonto Limit für die meisten Verbraucher ausreichend sein. Zu beachten ist, dass neben dem Tageslimit für Geldverfügungen auch ein Wochenlimit gelten kann. Das Wochenlimit lässt sich dann nicht in jedem Fall auf das Tageslimit hochrechnen.

Das Überweisungslimit wird maßgeblich vom Kontovermögen bestimmt. Ein hohes Verfügungslimit ist nutzlos, wenn das Konto die entsprechenden finanziellen Mittel nicht bereitstellt. Wem das Dispo- oder Kartenlimit nicht groß genug erscheint, darf sich gern bei seiner Bank nach der Möglichkeit einer Erhöhung erkundigen. Bei entsprechender Bonität wird sie dem Wunsch nicht ablehnend gegenüberstehen.

Man muss schon ins Preis- und Leistungsverzeichnis schauen, um Informationen zu Girokonto und Kartenlimits zu finden. Banken halten sich eher bedeckt. Kontonutzer können die automatisch vorgegebenen Limits im Bedarfsfall erhöhen lassen. Guten Kunden räumen die Banken automatisch höhere Verfügungsrahmen beim Dispo und Kreditkarten ein. Einige FinTech-Startups ermöglichen ihren Kunden das Einstellen der Limits mittels App. Kontoinhaber können auf Wunsch selbst Barverfügungen an ausländischen Automaten komplett sperren werden. Bei einer Urlaubsreise ins Ausland lässt sich die Sperre einfach wieder aufheben.

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