N26 Google Pay – Direktbank ermöglicht kontaktlose Zahlung

N26 Google Pay

N26 hat sich als Direktbank auf die Kontoführung mittels Smartphone fokussiert. Nun wird bei N26 Google Pay für Kunden aus vier europäischen Ländern angeboten. Dazu zählt auch Deutschland. N26 und Google Pay – das könnte eine echte Erfolgsgeschichte werden, denn die Zahlungsvorgänge werden so noch schneller, einfacher und sicher kontaktlos mit dem Smartphone abgewickelt. Dazu fügen die N26 Kunden einfach ihre MasterCard zu Google Pay und können den Service des Bezahldienstes sofort kostenlos nutzen. Wir zeigen, wie Kunden N26 Google Pay aktivieren können und wie sicher der Dienst wirklich ist.

  • N26 MasterCard für Google Pay erforderlich
  • Google Pay nur für Android-Geräte
  • Beträge unter 25 Euro werden ohne PIN transferiert
  • Keine Zusatzkosten für N26 Kunden
Girokonto beantragen: www.n26.com/de-de/

Inhaltsverzeichnis

  • Bei N26 Google Pay nutzen – die MasterCard macht es möglich
    • N26 und Google Pay – die Erfolgsgeschichte beginnt
  • N26 Google Pay aktivieren
    • Wie Kunden von N26 Google Pay verknüpfen können
    • N26 App installieren und Google Pay nutzen
    • N26 Google Pay iPhone-basiert – funktioniert das?
  • Google Pay – so funktioniert es in der Praxis
    • Smartphone als digitale Geldbörse
    • Was passiert, wenn mehrere Smartphones in der Nähe kontaktlose Zahlen wollen?
    • Fingerabdruck oder PIN für Zahlung
  • Mein N26 Google Pay funktioniert nicht – woran kann es liegen?
    • Zahlungen werden nicht realisiert
    • Smartphone zu schnell vom Terminal entfernt
  • Was passiert, wenn mein Handy weg ist?
    • Telefon sperren und Daten löschen
    • Sperrung der MasterCard bei N26 nicht erforderlich
  • Fazit: N26 Google Pay – Bank bietet kontaktlose Zahlung

Bei N26 Google Pay nutzen – die MasterCard macht es möglich

Seit der Gründung 2015 hat sich N26 als Direktbank und vor allem auf die Smartphone-Anwendungen fokussiert. Die Kunden wickeln ihre Bankgeschäfte schon länger bequem über die eigene App des Kreditinstitutes ab. Nun gibt es einen neuen Service, der von N26 und Google Pay angeboten wird: Der Bezahldienstleister Google Pay ist jetzt auch für deutsche Kunden nutzbar. Bislang konnten vor allem amerikanische oder britische Kunden die Möglichkeiten der kontaktlosen Zahlung mit Google Pay nutzen. Der Erfolg ist nun auch in Deutschland angekommen und Google hat nach starken Partnern für die Einführung gesucht. In N26 hat der Bezahldienst einen solchen renommierten Partner gefunden.

N26 und Google Pay – die Erfolgsgeschichte beginnt

Um bei N26 Google Pay nutzen zu können, wird die Kreditkarte der Bank benötigt. Grundsätzlich arbeitet Google Pay immer mit einer hinterlegten Kreditkarte, welche über die gleichnamige App hinzugefügt wird. Durch die Kooperation von N26 und Google Pay haben es die Banken noch einfacher, um eine Verknüpfung von ihrer MasterCard Google Pay zu erstellen. Der gesamte Anmeldeprozess dauert kaum länger als wenige Minuten. Nachdem die Verknüpfung erstellt wurde, wird das Handy im Handumdrehen zur digitalen Geldbörse und lässt sich an den über 150.000 Terminals deutschlandweit für die kontaktlose Zahlung einsetzen.

N26 MasterCard Google Pay

Neben Apple Pay unterstützt N26 auch den Bezahldienst von Google – Google Pay

N26 Google Pay aktivieren

Die Kunden von N26 sind es gewohnt, ihre Bankgeschäfte flexibel und smart abzuwickeln. Die Direktbank hat sich auf Abwicklungen via Smartphone und den Kontozugriff über App spezialisiert. Nun wird es für die Bankkunden noch bequemer, denn es gibt bei N26 Google Pay. Neben Deutschland wurde der Bezahldienst in vier weiteren europäischen Ländern, in denen N26 vertreten ist, eingeführt. Mit dieser Zahlungsmethode wird ein Leben ohne Karte und Bargeld möglich und es kann sogar Spaß machen. Das Smartphone ist für viele Menschen mittlerweile ein fester täglicher Begleiter. Deshalb haben sich N26 und Google Pay auch zu dieser Kooperation entschlossen. Die Zahlung dauert lediglich Millisekunden.

Wie Kunden von N26 Google Pay verknüpfen können

Es bestehen mehrere Möglichkeiten, wie die Bankkunden N26 Google Pay aktivieren können. Wir zeigen beide Optionen, sodass die Kunden selbst entscheiden können, welche Möglichkeit für sie in Betracht kommt. Google Pay hat eine eigene App, welche auch unabhängig von einem Kreditinstitut zugänglich ist. Hierüber können sich die Kunden ganz einfach mit ihrem Google-Konto registrieren. Die App steht zum kostenlosen Download im Google Play Store bereit und erfordert nicht zwangsläufig eine Verknüpfung mit einer Bank. In anderen Ländern lässt sich Google Pay auch mit anderen zugelassenen Kreditkarten problemlos für die kontaktlose Zahlung einsetzen. Um jedoch den Bezahldienst nutzen zu können, ist die Hinterlegung einer Kreditkarte notwendig. Wer die Google Pay App installiert hat, folgt einfach den Anweisungen, um die Karte hinzuzufügen. Der gesamte Vorgang dauert erfahrungsgemäß nur wenige Minuten und ist äußerst intuitiv bedienbar.

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N26 App installieren und Google Pay nutzen

Wer als Kunde von N26 Google Pay nutzen möchte, muss dafür nicht die Google Pay App herunterladen. Stattdessen erfolgt die Abwicklung bequem über die mobile Anwendung von N26. Einmal geöffnet, bietet die App Zugang zu sämtlichen Konto Informationen. Hier steht auch der Menüpunkt „meine Karten“ zur Auswahl. Durch die Kooperation mit Google Pay lässt sich die MasterCard bequem für die Transaktionen über den Zahlungsdienstleister hinzufügen. Dafür gibt es einen entsprechenden Button „zu Google Pay hinzufügen“. Die Datenübertragung der Kartendetails erfolgt automatisch. Nach der Bestätigung können die N26 Kunden Google Pay sofort mit ihrem Smartphone nutzen.

N26 Google Pay iPhone-basiert – funktioniert das?

N26 ist neuen technologischen Möglichkeiten gegenüber schon immer aufgeschlossen. Doch kann auch N26 Google Pay iPhone-basiert genutzt werden? Natürlich können auch Besitzer von iOS-Geräten die App von N26 herunterladen und damit ihre Bankgeschäfte abwickeln und Transaktionen besser im Blick haben. Allerdings ist die Nutzung von Google Pay über die iOS-Geräte nicht möglich. Es gibt jedoch auch von Apple einen Bezahldienst, der ebenfalls in Deutschland eingeführt wird. Bisher wird er jedoch von N26 noch nicht angeboten.

Hinweis: Viele Banken entscheiden sich für einen Bezahldienst und stellen den Kunden beispielsweise Google Pay oder Apple Pay zur Verfügung. Das Prinzip funktioniert ähnlich wie bei den Kreditkarten. Erfahrungsgemäß stellen auch nicht alle Kreditinstitute Visa UND MasterCard, sondern wahlweise Visa oder MasterCard zur Verfügung. Wie das Vorgehen künftig bei den Bezahldiensten erfolgen wird, bleibt abzuwarten, da dieses System in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt.

N26 Girokonto MasterCard

N26 bietet zum Girokonto eine MasterCard an

Google Pay – so funktioniert es in der Praxis

Schauen wir uns an, wie Google Pay in der Praxis funktioniert. Ist es wirklich so einfach, mit dem Smartphone seine Einkäufe zu bezahlen und nicht lange auf Wechselgeld oder die Bestätigung der Kreditkarte warten zu müssen? Grundsätzlich kann Google Pay bei allen Kassenterminals genutzt werden, die mit dem Symbol für die kontaktlose Bezahlung versehen sind. Deutschlandweit gibt es über 150.000 Terminals und es werden immer mehr. Weltweit hat die neue Art der Zahlungen jedoch schon deutlich mehr Einzug gehalten, sodass die Kunden in anderen (europäischen) Ländern nahezu überall kontaktlos mit ihrem Smartphone zahlen können.

Smartphone als digitale Geldbörse

Die Einkäufe werden auch bei Nutzung der digitalen Geldbörse normal eingescannt, sodass die Kunden am Ende den zu zahlenden Betrag auf dem Kassendisplay sehen. Nun kommt der große Unterschied und Komfort: Die Kunden nehmen einfach ihr Mobiltelefon und halten es wenige Zentimeter mit dem Display an den oberen Punkt des Terminals. Dabei sollte der Abstand nicht mehr als vier Zentimeter betragen. Warum ist dieser vergleichsweise kurzer Abstand nötig? Google Pay und andere Bezahldienste arbeiten mit der NFC-Technologie. Diese ermöglicht die Datenübertragung in einem gesicherten Umfeld innerhalb kurzer Reichweiten. Damit eine Verbindung zwischen dem Smartphone sowie dem Terminal aufgebaut werden kann, muss das Display also möglichst nah an das Lesegerät platziert sein.

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Was passiert, wenn mehrere Smartphones in der Nähe kontaktlose Zahlen wollen?

Viele Kunden haben bei der kontaktlosen Zahlung und der Übertragung stets einen regen Austausch der Daten im Kopf. Nutzen immer mehr Smartphone-Besitzer Google Pay als Zahlungsmittel, kann es schnell zu Komplikationen und Verwirrungen kommen – so die Theorie. Um dies zu vermeiden, arbeitet Google Pay auf Basis der NFC-Technologie. Es ist eine geringe Reichweite erforderlich, um wirklich eine Verbindung zwischen dem Smartphone und dem Lesegerät aufzubauen. In der Praxis zeigt sich, dass sich die Handybesitzer kaum so nah kommen, um wirklich ihre Telefone nebeneinander im Abstand von maximal vier Zentimeter an dem Lesegerät zu positionieren. Sollte dies doch einmal der Fall sein, gibt es auch hier eine eingebaute Sicherheit. Erkennt Google Pay mehrere mögliche Android-Geräte im näheren Umfeld, die für die Zahlung infrage kommen könnten, wird der Vorgang automatisch abgebrochen. Damit wird sichergestellt, dass keine falschen Zahlungen über das Smartphone abgewickelt werden.

Fingerabdruck oder PIN für Zahlung

Um eine Zahlung zu bestätigen, ist wahlweise ein Fingerabdruck oder die PIN erforderlich. Allerdings gibt es hier auch Einschränkungen. Kleinere Summen unter 25 Euro werden auch ohne die Entsperrung des Displays transferiert. Dafür benötigen die Nutzer keine extra Freigabe. Die Erfahrungen zeigen, dass einige Terminals auch Zahlungen bis zu 50 Euro ohne PIN oder andere Bestätigung akzeptieren.

Hinweis: Wer mit N26 Google Pay nutzen möchte, benötigt ein Android-Gerät mit Sperrfunktion. Bevor die kontaktlose Zahlung stattfinden kann, müssen die Kunden die Gerätesperre aktivieren, da sonst die Nutzung des Bezahldienstes nicht möglich ist.

N26 Webauftritt

Der Webauftritt von N26 auf einen Blick

Mein N26 Google Pay funktioniert nicht – woran kann es liegen?

Trotz erfolgreicher Installation der N26 App und der Verknüpfung mit Google Pay kann es zu Problemen bei der Nutzung kommen. Die Gründe dafür sind häufig vielfältig. Grundsätzlich kann Google Pay nur für Kunden in Deutschland, Spanien, Holland, Belgien oder der Slowakei genutzt werden. Außerhalb dieser Länder steht der neue Bezahldienst für die Bankkunden noch nicht zur Verfügung.

Zahlungen werden nicht realisiert

Die Praxis zeigt, dass einige Smartphone-Besitzer Probleme bei ihrer kontaktlosen Zahlung haben. Häufig ist die Ursache dafür ganz einfach: die Handyhöhle. Zum Schutz des Telefons setzen viele Nutzer auf eine Hülle. Diese sieht zwar schick aus und bietet Schutz, dennoch kann sie, wenn sie zu dick ist, zu Fehler bei der Datenübertragung sorgen. Einige Terminals sind nicht sensibel genug eingestellt, um trotz Hülle am Telefon die Daten auszulesen. Wer also Probleme bei der Datenübertragung am Terminal hat, sollte seine Höhle entfernen und ist dann erneut probieren.

Smartphone zu schnell vom Terminal entfernt

Die Zahlung dauert mit Google Pay erfahrungsgemäß nur wenige Sekunden. Dennoch kann es zu Verzögerungen kommen. Ziehen die Smartphone-Besitzer ihrTelefon zu schnell vom Terminal weg, werden sie aufgefordert, ihr Telefon noch einmal vorzuzeigen. Kunden müssen nicht die Befürchtung haben, dass nun die Beträge doppelt transferiert werden. Erst wenn auf dem Smartphone-Display das Häkchen erscheint, wurde die Zahlung wirklich realisiert.

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Was passiert, wenn mein Handy weg ist?

Das Smartphone als digitale Geldbörse – klingt einfach und unkompliziert, oder? Doch was passiert, wenn ich mein Smartphone verliere oder es mir gestohlen wurde? Wird das Portemonnaie gestohlen, gehen die Besitzer in der Regel zu Polizei und melden den Diebstahl. Doch wie sieht es mit dem Smartphone aus? Natürlich sollte grundsätzlich auch dieser Diebstahl oder Verlust angezeigt werden. Was passiert beim Verlust des Mobiltelefons mit meinen Daten bei Google Pay?

Telefon sperren und Daten löschen

Besitzer von Android-Geräten können ihr Telefon auch bei einem Verlust aus der Ferne sperren. Dafür gibt es auf dem Android-Account eine Extrafunktion, um die Telefone zunächst zu lokalisieren und sie dann zu sperren. Auf diese Weise können auch bestimmte Daten auf dem Smartphone gelöscht werden. Dazu zählen beispielsweise sensible Daten bei Google Pay. Allerdings müssen sich die Smartphone-Besitzer keine Sorgen um die Datensicherheit machen. Die Angaben zur Kreditkarte werden nicht 1:1 auf dem Smartphone oder bei Google Pay gespeichert. Es wird eine neue virtuelle Kreditkartennummer generiert, welche wie ein Token genutzt wird. Damit bleiben die realen Kreditkartendaten geschützt und werden auch bei Zahlungsvorgängen nicht an die Händler übermittelt.

Sperrung der MasterCard bei N26 nicht erforderlich

Da bei Google Pay keine Daten der MasterCard von N26 hinterlegt sind, muss diese auch nicht gesperrt werden. Wer natürlich dennoch auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Kreditkarte über die Sperrhotline deaktivieren. Erfolgt diese Sperrung bei Verlust des Smartphones nicht, können die Kunden die MasterCard weiterhin wie gewohnt für ihre Zahlungsvorgänge nutzen.

N26 FAQ

N26 bietet einen umfangreichen FAQ Bereich

Fazit: N26 Google Pay – Bank bietet kontaktlose Zahlung

N26 ist als Direktbank für Smartphone-Bankgeschäfte bekannt. Nun gibt es eine Kooperation zwischen N26 und Google Pay. Die Kunden der Bank in Deutschland und vier weiteren europäischen Ländern können fortan kontaktlos über Google Pay mit ihrem Smartphone zahlen. Notwendig dafür sind die MasterCard von N26 sowie ein Android-Gerät. Das Handy wird damit zur digitalen Geldbörse und ermöglicht die Zahlung innerhalb weniger Sekunden. Bei kleinen Beträgen unter 25 Euro müssen die Kunden noch nicht einmal das Display entsperren oder eine PIN eingeben. Stattdessen wird das Telefon einfach an das Lesegerät gehalten und schon erfolgt die Zahlung. Möglich macht es die neue NFC-Technologie für Transfers über geringe Reichweiten. Der maximale Abstand zwischen Smartphone und Lesegerät sollte vier Zentimeter betragen, um den Verbindungsaufbau zu ermöglichen. Mittlerweile sind immer mehr Kassenterminals mit dieser neuen Technologie ausgestattet. Deutschlandweit können die Kunden bereits an über 150.000 Kassen dieser Art kontaktlos zahlen und es werden immer mehr. Möchten auch Sie von dem neuen Bezahldienst partizipieren? Nutzen Sie das Angebot von N26 mit dem Girokonto und der kostenlosen MasterCard für Ihre flexible Zahlungen.

Girokonto beantragen: www.n26.com/de-de/